Berlin : Pitbulls bissen seltener zu

-

Seit Inkrafttreten der Hundeverordnung sind in Berlin rund 6000 Kampfhunde angemeldet worden. Die Gesundheitsverwaltung geht davon aus, dass die Dunkelziffer illegal gehaltener Kampfhunde nicht mehr sehr groß ist. Konnte der Eignungsnachweis nicht erbracht werden, wurden die Hunde vom Veterinäramt eingezogen. Im Jahr 2000 war dies 40 Mal der Fall. 2001 zogen die Ämter 50 Hunde ein, von denen 21 eingeschläfert wurden. Nach Angaben der Gesundheitsverwaltung ist die Zahl der Bissvorfälle erheblich gesunken. 1999 wurden noch 1816 Vorfälle registriert, in denen Menschen verletzt oder angesprungen worden waren. 2001 wurden nur noch 1301 Fälle gemeldet. Die BissStatistik wird von den Hundemischlingen angeführt, von denen es in der Stadt aber auch am meisten Hunde gibt. Bei den Kampfhunderassen wurde ebenfalls ein deutlicher Rückgang verzeichnet. Vor allem mit Pitbulls gab es bedeutend weniger Angriffe auf Menschen. In 162 Fällen waren Pitbulls 1999 auffällig geworden, 2001 später gab es 42 Vorkommnisse. Beim American Staffordshire Terrier sank die Zahl von 96 auf 32.sik

» Mehr lesen? Jetzt kostenfrei E-Paper testen!

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben