Berlin : Polizei-Nachrichten: Dealer bei Unfall aufgeflogen und mehr

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Berlin. Nach einem Verkehrsunfall konnte die Polizei einen polnischen Rauschgifthändler festnehmen. Ärzte hatten bei der Behandlung eines 21-jährigen Polen in einer Leibbinde 570 Gramm Haschisch und 500 Gramm Marihuana gefunden. Der Mann war mit vier weiteren Insassen am Mittwoch vor einer Woche auf der Autobahn 2 bei Brandenburg auf der Rückreise aus den Niederlanden nach Polen verunglückt. Bei dem Unfall wurden alle fünf Personen schwer verletzt. Vier kamen in Kliniken in Brandenburg, der fünfte, ein 21-Jähriger, wurde mit einem Hubschrauber in die Unfallklinik Marzahn geflogen. Ein Richter erließ Haftbefehl.

Verbrecher stellte sich

Reinickendorf. Der am Mittwoch aus der Psychiatrie geflohene Gewaltverbrecher hat sich am Donnerstag früh der Polizei gestellt. Der 46-jährige Alfred W. meldete sich um 5.50 Uhr von einer Telefonzelle in Frankfurt (Oder) bei der Polizei und nannte seinen Aufenthaltsort. Wenig später wurde er dort festgenommen. Wie berichtet, war der unter schwerer Schizophrenie leidende Mann während einer Therapie aus der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik entwichen. Er war 1987 nach einem Mordversuch an einem Mithäftling vom Gericht in den Maßregelvollzug eingewiesen worden.

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