Berlin : Rad fort – was nun?

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Die Abrechnung für ein DB-Rad erfolgt per Kreditkarte oder über eine Einzugsermächtigung. Die Zeit wird berechnet vom Anmelde- bis zum Abmelde-Anruf. Die Räder müssen immer gut sichtbar an einer Straßenecke innerhalb des S-Bahn-Ringes zurückgegeben werden. Ist es danach gestohlen, haftet in der Regel die DB. Wird dem Kunden Fahrlässigkeit nachgewiesen, kann er mit 40 Euro zur Kasse gebeten werden. Die Räder verfügen über keinen Peilsender, die Mietdaten werden aber regelmäßig per Computer überprüft. Kommt dabei heraus, dass ein Rad länger nicht ausgeliehen wurde, wenden sich Mitarbeiter eines so genannten „Fahndungs-Services“ an den letzten Benutzer und versuchen herauszubekommen, ob dieser das Rad wirklich ordnungsgemäß abgestellt hat. tabu

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