Berlin : Seagal fehlte am Set

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Die Bodyguards waren da – doch Actionstar Steven Seagal ließ sich nicht vor dem Landgericht blicken. „Man muss vorbereitet sein“, sagte einer seiner beiden Anwälte. Gestern gab es den ersten Termin in Sachen Edeltraud V. gegen Seagal. Die Klägerin hatte dem HollywoodHaudrauf Ende 2001 ihre Villa am Wannsee für 30 000 Euro im Monat überlassen. Während seines achtwöchigen Aufenthalts zu Drehs in Berlin soll viel kaputt gegangen sein – 169 000 Euro fordert die Vermieterin. Seagal lässt alles bestreiten. Die Fronten sind verhärtet, die 29. Zivilkammer erklärte den Vergleichstermin für gescheitert. Nun wird geprüft, ob für den Fall nicht ein Amtsgericht zuständig ist. Seagal erhob inzwischen Gegenklage – am 18. Juni ist Termin in Los Angeles. K.G.

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