Berlin : SO KOMMENTIEREN DIE HEIME IHRE DATEN IN DER TABELLE

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ABC BLINDENWOHNSTÄTTEN IN WEISSENSEE



Spezialisierung: „So. = spezialisiert auf die Betreuung/Pflege von blinden und sehbehinderten Menschen.“

Leitlinie zum Umgang mit Harnkontinenz: „Wird im internen Qualitätszirkel erarbeitet und ab 2008 schriftlich hinterlegt sein.“

Sachgerechter Umgang mit ...Gefahr von Druckgeschwüren: „Die im Einzelfall festgestellten Mängel wurden zeitnah abgestellt. Bereits in derselben MDK-Prüfung wurde festgestellt: Dekubitusrisikoerhebungsskalen werden regelmäßig geführt; Mobilisation wird protokolliert; Einsatz eines Bewegungsplanes; Dekubitusprophylaxe werden nach vorliegendem Standard geplant und durchgeführt; Einsatz von Antidekubitusmatratze oder Beantragung von Antidekubitusmatratzen“

Preise: „Die Preise der Einrichtung ermöglichen eine erhöhte Personalausstattung für die Pflege, Betreuung und Versorgung von blinden und sehbehinderten Menschen.“



ELISABETH-SENIORENZENTRUM AM BÜRGERPARK

Spezialisierung: „Demenz ohne gesonderten Kostensatz.“

ELISABETH DIAKONIEWERK NIEDERSCHÖNHAUSEN

Sachgerechter Umgang mit ...eingeschränkter Nahrungsaufnahme: „Die vom MDK beanstandeten Verfahrensweisen im Umgang mit eingeschränkter Nahrungsaufnahme wurden abgestellt"

...Gefahr von Druckgeschwüren: „Die vom MDK beanstandeten Verfahrensweisen im Umgang mit Druckgeschwüren wurden ausgewertet und Mängel wurden abgestellt.“

...Medikamenten: „Die vom MDK beanstandeten Verfahrensweisen im Umgang mit Medikamenten wurden ausgewertet und Mängel wurden abgestellt.“

Preise: „Die Preise gelten für den Neubau."

HAUS AM OSTSEEPLATZ

Plätze in Doppelzimmern: „Es sind sehr große Zimmer, die mit einer Trennwand versehen sind.“

HAUS ASTA NIELSEN

PFLEGEZENTRUM

Spezialisierung: „So. = Pflegebedürftige Lesben und Schwule, Pflegebedürftige mit besonders schwierigem sozialen Hintergrund“

PFLEGEHEIM

ST. ELISABETH-STIFT

Sachgerechter Umgang mit ...eingeschränkter Nahrungsaufnahme: „Die vom MDK beanstandeten Verfahrensweisen im Umgang mit eingeschränkter Nahrungsaufnahme wurden abgestellt.“

...Gefahr von Druckgeschwüren: „Die vom MDK beanstandeten Verfahrensweisen im Umgang mit Druckgeschwüren wurden abgestellt.“

...Medikamenten: „Die vom MDK beanstandeten Verfahrensweisen im Umgang mit Medikamenten wurden ausgewertet und Mängel wurden abgestellt.“

SENIORENHEIM

GÜRTELSTRASSE 32:

Zimmer mit eigenem Bad: „80 Einzelzimmer teilen sich jeweils zu zweit ein Bad.“

SENIORENHEIM

GÜRTELSTRASSE 32a:

Spezialisierung: „Für die Betreuung von Menschen mit Demenz wird sowohl in den segregativen Wohnbereichen als auch in den integrativen Wohnbereichen das Qualitätssicherungsinstrument des Dementica Care Mappings regelmäßig planvoll angewendet!“

SENIORENHEIM

STAVANGERSTRASSE 26:

Letzte MDK-Prüfung: „Die Prüfung war anlassbezogen aufgrund einer Beschwerde. Das Ergebnis lautete, die Beschwerde war unbegründet!“

Spezialisierung: „Für die Betreuung von Menschen mit Demenz wird sowohl in den segregativen Wohnbereichen als auch in den integrativen Wohnbereichen das Qualitätssicherungsinstrument des Dementica Care Mappings regelmäßig planvoll angewendet!“

SENIORENWOHNEN AM SCHLOSSPARK &

SENIORENWOHNEN AM

ROSENGARTEN

Spezialisierung: „Betreute Gruppen für Demenzkranke ohne gesonderte Vergütung."

Pflegekräfte: Personalschlüssel wird entsprechend der rahmenvertraglichen Vorgaben jederzeit erfüllt; Angabe der Vollkräfte entspricht der angegebenen Platzzahl bei durchschnittlicher Belegung.“

UHW PFLEGEWOHNHEIM

DR. GÜNTER HESSE

Zimmer mit Bad: „20 % Einzelbäder; 80 % der Bäder für 2 Personen.“

Leitlinien Harnkontinenz: „Bedarfsgerechter Umgang vorhanden, Leitlinie in Bearbeitung“

Sachgerechter Umgang mit ...eingeschränkter Nahrungsaufnahme, ...Gefahr von Druckgeschwüren: Nach Auswertung der Qualitätssicherungsmaßnahmen wurde im Abschlussbericht der Pflegekassenverbände in Berlin vom 28.10.2005 eine kontinuierliche Verbesserung der Pflegequalität erkannt und das Qualitätsprüfungsverfahren abgeschlossen. Zur Vermeidung von Mangelernährung wurde für alle Einrichtungen des Trägers gemeinsam mit dem Caterer ein spezielles Ernährungskonzept entwickelt und eingeführt.

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