STADTMENSCHEN : Tim Bendzko tritt bei Raab an

Foto: Doris Spiekermann-Klaas
Foto: Doris Spiekermann-Klaas

Die Charts hat Tim Bendzko mit seinem Debütalbum „Wenn meine Worte Sprachen wären“ bereits gestürmt, jetzt will der 26-jährige Friedrichshainer mit dem gleichnamigen Song auch noch „den Pott“ nach Berlin holen.

Am Donnerstagabend tritt Bendzko bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest für Berlin an, ProSieben überträgt die vierstündige Show ab 20.15 Uhr. Bereits zum siebten Mal veranstaltet der Sender zusammen mit Raab den Wettbewerb, der eine Art innerdeutsche Ausgabe des Eurovision Song Contests ist. 16 Bundesländer treten dabei gegeneinander an. Diesmal findet der Contest in Köln statt, weil letztes Mal in Berlin die Band Unheilig für Nordrhein-Westfalen gewonnen hatte.

Der Text der Lieder muss „mindestens zu 50 Prozent deutsch sein“, stellte Raab am Mittwoch noch einmal klar. Über den Sieger entscheiden die Fernsehzuschauer während der Sendung per Telefon oder SMS. Dabei dürfen die Zuschauer auch für ihr eigenes Bundesland stimmen. Die Band Juli tritt für Hessen an, Frida Gold für NRW und Sido-Freundin Doreen geht für Brandenburg mit dem Titel „Wie konntest du nur“ ins Rennen. Die Band Kraftklub singt für Sachsen „Ich will nicht nach Berlin“. Doch womöglich kommt schon der nächste Song Contest wieder aus der Hauptstadt – falls Bendzko gewinnt. sop

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