STADTMENSCHEN : Von Cops und Robin Hood

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Haben sie nun was miteinander oder nicht? Seit Wochen laufen die Gerüchte zu Jennifer Aniston und Gerard Butler in Hollywood und dem Rest der Welt hin und her, mal in diese, mal in jene Richtung. Man kann davon ausgehen, dass manch ein Berliner Fotograf es sich zur Aufgabe gesetzt hat, genau dies am morgigen Montag herauszubekommen. Da laufen die beiden Stars nämlich gemeinsam über den roten Premierenteppich im Cinemaxx am Potsdamer Platz, samt Regisseur Andy Tennant – das Dreamteam der Komödie „Der Kautionscop“. Es wäre sogar zu wünschen, dass es nicht nur eine Dienst-, sondern gleich auch eine Liebesreise nach Berlin ist. So könnte man halbwegs sicher sein, dass nicht er oder sie kurz vorher absagen müssen wie unlängst Sandra Bullock, weil daheim in Hollywood die Ehe oder welche Beziehung auch immer in die Brüche gegangen ist.

Diese vorösterlichen Tage sind mit Premieren reich gesegnet. Am Sonntagabend steigt im Cinema Paris die Premiere von „Lourdes“, mit den Hauptdarstellern Sylvie Testud („La vie en rose“, „Jenseits der Stille“) und Bruno Todeschini („Sein Bruder“) sowie Philippe Bober (Produzent). Es ist die Geschichte einer Frau, die sich im Wallfahrtsort Lourdes – dort wurde auch gedreht – plötzlich aus ihrem Rollstuhl erhebt. Am 1. April ist dann in der Kulturbrauerei die Berliner Premiere von „Waffenstillstand – Wofür riskierst Du Dein Leben?“, in Anwesenheit des Regisseurs Lancelot von Naso und der Hauptdarsteller Hannes Jaenicke, Matthias Habich, Thekla Reuten, Max von Pufendorf und Husam Chadat. Am Horizont tauchen dann schon langsam Regisseur Ridley Scott und Schauspielerin Cate Blanchett auf, die am 22. April hier zwar nicht die Premiere von „Robin Hood“, feiern , sich aber doch dazu befragen lassen wollen. ac

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