• Tanzen und demonstrieren: Woran mit den Demonstrationen am Christopher Street Day erinnert wird

Tanzen und demonstrieren : Woran mit den Demonstrationen am Christopher Street Day erinnert wird

ANFÄNGE DAMALS

Mit den heutigen Demonstrationen wird an den ersten Aufstand Homosexueller gegen Polizeigewalt in New York erinnert: In der Nacht vom Freitag, 27. Juni, zum Samstag, 28. Juni 1969 widersetzten sich bei einer Polizeirazzia in der Bar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street mehrere Männer ihrer Verhaftung – und vertrieben die Polizisten. Der Aufstand löste die sogenannten Stonewall-Unruhen aus, die New York wochenlang in Atem hielten. In New York wird des Ereignisses jedes Jahr mit einem großen Straßenumzug gedacht. Der erste Berliner CSD fand 1979 statt.

PARTYS HEUTE

In den Berliner Clubs muss heute keine Razzia gefürchtet werden: Anlässlich des Christopher Street Days gibt es viele Schwulen- und Lesbenparties, so im Schwuz am Mehringdamm. Hier kann ab 23 Uhr „bei Musik von Pop bis Elektro“ getanzt werden. Oder in der Magdalena: Dort startet die Lesbenparty des Berliner CSD ab 21 Uhr. Eintritt: 12 Euro im VVK, 15 Euro am Abend. lho

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