Berlin : Viel Stress, viel Aufwand, schlechte Bezahlung

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Da in meiner Familie ein Lehrer ist, bekomme ich mit, mit welchem Arbeitsaufwand nach dem Unterricht dieser Job verbunden ist. Selbst 40 Stunden reichen nicht aus. Ich möchte nur einige Bespiele aufführen wie z.B. Elternabende, Konferenzen, Sitzungen des Fachbereiches, Korrekturen von Arbeiten, Stundenplanungen, Zeugnisse schreiben, Anrufe abends bei Eltern von schwierigen Schülern u.v.m. Es bedarf außerdem für das Lehramt mit zwei Fächern eine Regelstudienzeit von acht Semestern und einem Prüfungssemester, danach folgt eine 18 monatige Referendariatszeit, um die Besoldungsgruppe A13 zu erlangen. Ich zum Beispiel bin acht Jahre zur Schule gegangen und habe danach eine dreijährige Ausbildung abgeschlossen, also eine um sieben Jahre kürzere Ausbildung als die eines Lehrers. Trotz dieser kürzeren Ausbildung bekomme ich in etwa das doppelte Gehalt bei einer 38Stunden-Woche wie z.B. ein Lehrer nach 20 Dienstjahren, der mehr Stress und Aufwand hat. H. Firnhammer, per E-Mail 

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