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Hollywoods Top-Produzentin

Laura Ziskin gestorben



Laura Ziskin, Produzentin von Filmen wie „Pretty Woman“, „Spider-Man“ und „Fight Club“ ist am Sonntag in Santa Monica mit 61 Jahre einem Krebsleiden erlegen. Sie gehörte zu den einflussreichsten Frauen in Hollywood und stand hinter Leinwanderfolgen wie „Besser geht’s nicht“, „Hero“ und „To Die For“. Zu ihren ersten Filmen in den Achtzigern zählten „D.O.A. – Bei Ankunft Mord“ mit Dennis Quaid und der Thriller „Es gibt kein Zurück“ mit Kevin Costner. Als erste Frau produzierte die frühere Studiochefin 2002 die Oscar-Show. 2008 gründete sie die Organisation Stand Up To Cancer, die seitdem 200 Millionen Dollar sammelte und der Krebsforschung zur Verfügung stellte. Ziskins größter Erfolg aber besteht darin, in die bis dahin reine Männerrunde der großen Hollywood-Produzenten vorgestoßen zu sein. dpa

Ruhrfestspiele enden

mit Besucherrekord

Die Ruhrfestspiele endeten am Pfingstwochenende in Recklinghausen mit Open-Air-Konzerten von Umberto Tozzi und Nena sowie Rekordmeldungen bei den Besucherzahlen. Mit 81 000 Zuschauern wurden die geplanten Karteneinnahmen um rund eine Viertelmillion Euro übertroffen. dpa

Kurzfilmfestival Hamburg:

Beste Filme gekürt

Beim Hamburger Kurzfilmfestivals für Spiel-, Dokumentar- und Experimentalfilme gewann die belgische Regisseurin Rachel Land mit ihrem Debüt „For You I Will Fight“. Den Publikumspreis erhielt Johannes Nyholm für sein Werk „Las Palmas“. dpa

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