Kultur : CROSSOVER

Satellite Party

Wer sich an den Säulenheiligen des Pop vergreift, muss gut einstecken können. Diese Erfahrung machte auch Perry Farrell, als er in einen Song seiner neuen Band eine Gesangsspur von Jim Morrison einbaute. Viele Kritiker schäumten ob des ketzerischen Tuns. Dabei macht Farrell mit Satellite Party nur, was er schon mit Jane’s Addiction und Porno for Pyros am besten konnte: als furchtloser Stilverschmelzer an der Weltformel des Crossover basteln.

ColumbiaClub, Mo 18.6.,

21 Uhr, 24 € DM093

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