Debatten bei Facebook : Das Ende der Rechthaberei

Ijoma Mangold vom "Zeit"-Feuilleton hat aufgeschrieben, warum Facebook für Zeitungen so etwas wie ein zweiter Frühling ist, eine Spielwiese des Denkens. Und was halten Sie von Debatten bei Facebook, liebe Leserinnen, liebe Leser?

Ijoma Mangold
Facebook-Logo auf Computer-Bildschirm, gesehen durch eine vorgehaltene Brille.
Durch die blaue Brille? Geht es in Debatten auf Facebook nur nach Lautstärke und Durchsetzungsfähigkeit oder entwickelt sich dort...Foto: dpa

Immer öfter mache ich in letzter Zeit eine Erfahrung, die mich als Redakteur einer Printzeitung naturgemäß irritiert: Debatten, die in Zeitungen lanciert werden, wirken zunehmend ermüdend auf mich, wie zu hohe Luftfeuchtigkeit an einem schwülen Sommertag (na ja, wenn man selber mitschreibt, fühlt es sich natürlich anders an ...). Aber sowie dieselbe Debatte in den verschiedensten Facebook-Teilöffentlichkeiten nachbearbeitet, fortgeschrieben, durchargumentiert, variiert und entgrenzt wird, wache ich wieder auf und fange Feuer.

Worin liegt der Unterschied? Nach wie vor sind die großen, altehrwürdigen Medien die Stichwortgeber, die all den engagierten Teach-ins, die täglich auf Facebook stattfinden, in der Mehrzahl der Fälle die Themen vorgeben. Sie sind, keine Frage, Global Player im Meinungsbildungsprozess. Sie tun dies aber unvermeidlicherweise, den Gesetzen ihres Mediums folgend, auf eine monolithische Art: eine Meinung in Stein gemeißelt. Sie markieren Positionen im Tonfall ihrer Letztverbindlichkeit. Sie schlagen Pflöcke ein, die die Unveränderlichkeit von Grenzziehungen zwischen Richtig und Falsch suggerieren. Die gedruckte Zeitung hat etwas Abgeschlossenes – Roma locuta, causa finita. Es ist kein Zufall, dass das Wort Drucklegung von Ferne an Grablegung erinnert.

Dass Wandel, Entwicklung und ständige Nachbesserung die Gesetze des organischen Lebens sind, ist für eine Zeitung äußerst schwierig abzubilden. Vielleicht gibt es mal ein Pro und Kontra, oder eine Serie beobachtet einen Gegenstand über mehrere Ausgaben aus verschiedenen Perspektiven, das ist aber schon das Maximum an Beweglichkeitschoreografie, die dem Printmedium möglich ist.

Bei Facebook beginnt der Artikel zu atmen

Ist hingegen der entsprechende Artikel erst einmal auf Facebook gepostet (durch einen Link, gerne aber auch durch das Abfotografieren der Titelzeile), wird der Debattenkern sogleich mit verteilten Rollen, plötzlichen Szenenwechseln, unerwarteten Peripetien und einer insgesamt unberechenbaren Dramaturgie fortgesponnen. Der Artikel fängt an zu atmen.

Die Debattendynamik durchläuft dabei typische Stadien: Zuerst wird auf das ursprüngliche Posting mit überschwänglicher Zustimmung reagiert: "Absolutvollganzundgarrichtig". Für einen Moment sieht es so aus, als bestünde die Welt aus Schwarz und Weiß. Über der Einheitsfront sind schrille Töne von Triumphgeheul zu hören. Das ist regelmäßig der Moment der Schubumkehr. Jemand erinnert daran, dass die gegnerische Seite auch über gute Argumente verfügt. Plötzlich fühlen sich alle dabei erwischt, es sich zu einfach gemacht zu haben. Es kommt die Phase der Nachdenklichkeit und Differenzierung. Abweichende Positionen werden in dieser Phase fair, nicht mehr als Karikaturen beschrieben. Der Autor des Ursprungspostings, dem die geschlossene Zustimmungsfront selber schon unheimlich geworden war, erläutert nun, aus welcher Denkwelt er selbst kommt, und erweist den klügsten Köpfen der Gegenposition Respekt. Er relativiert seine Position, was nichts Schmähliches ist, sondern bedeutet, dass er seine Argumente in Relation setzt zu anderen Denkschulen. Nun wird von allen Seiten eine Fülle neuer Argumente herangebracht. Die Frontverläufe sind längst unübersichtlich. Man fühlt sich wie auf einem Schiff, das von den Wellen mal in die eine, mal in die andere Richtung getragen wird – und man muss geschmeidig in den Knien sein, um diese Bewegungen auszubalancieren. Der ursprüngliche Artikel hat in diesem Prozess nichts von seinem Wert und seiner Substanz verloren, aber er hat sich auf belebende Weise mit der Welt verknüpft.

Selbstreflexion und Selbstirritation

Wir haben uns daran gewöhnt, mit Blick aufs Netz vor allem die Verrohung der Kommunikationsformen zu beklagen. Netzkommunikation fördert die Enthemmung der Affekte. Aus dem sicheren Schutz der Anonymität wird den Verbreitern abweichender Meinungen gerne die Pest an den Hals gewünscht, Todesdrohungen lassen sich mit leichter Hand in die Tasten hauen. All das gibt es, keine Frage, und es ist schwer erträglich. Aber deshalb ist hier auch nicht von den Kommentarsträngen in Onlineforen die Rede, sondern von diesen eigentümlich dynamischen, hochsensiblen, hochevolutiven Teilöffentlichkeiten, die sich auf Facebook ausbilden und die anderen Gesetzen folgen.

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Was tun gegen Hate Speech im Netz?
Was tun gegen Hate Speech im Netz?

Natürlich ist es schwer, das Phänomen zu generalisieren, denn jeder kennt aus erster Hand nur seine eigenen Facebook-Öffentlichkeiten. Sie überschneiden sich aber zu erheblichen Teilen in einer interessanten Mischung aus bekannten und unbekannten Namen, aus professionellen Journalisten und Fachleuten zu diesem oder jenem Thema, aus weltneugierigen Zeitgenossen und nervösen Menschen, die mit Journalisten nur die Eigenschaft teilen, über einen erhöhten Mitteilungsdrang zu verfügen. Diese Teilöffentlichkeiten sind nicht exklusiv, sondern offen für jede Freundschaftsanfrage, sie bilden sich um den Namen eines bekannten Journalisten, der seine Autorität dem Nimbus seiner Heimatredaktion verdankt, der aber nun auf seiner eigenen Facebook-Spielwiese gewissermaßen den Schlips lockert, die Manschetten ablegt, nahbarer, ansprechbarer, schalkhafter und selbstironischer wird – und dann manchmal eine Frische ausstrahlt, die man von ihm gar nicht gewohnt war ...

So wie man früher eine Zeitung abonniert hat, ist man jetzt auf bestimmte Facebook-Hosts abonniert, weil unter ihrem Dach der Diskurs irritationsoffen und beweglich bleibt. Da hat jeder seine Vorlieben, aber gute Hosts sind schnell netzbekannt. Sie nutzen Facebook nicht einfach nur als Distributionsmedium, sondern als Ort der Selbstreflexion und Selbstirritation. Sie speisen Artikel ihrer Zeitungen ein und öffnen sie dann geschickt der Vertiefung und Ausdifferenzierung. Um nur einige Beispiele zu nennen: Markus Hesselmann vom Tagesspiegel ist ein Meister darin, auf Facebook immer noch eine weitere Ebene der medienkritischen Selbstbeobachtung einzubauen. In den Kommentarwelten von Michael Angele vom Freitag wird die elegante Kunst geübt, hin- und herzuspringen, um eine Sache von möglichst allen Seiten zu beleuchten: Nur keine Verfestigung! Und bei Tobias Rapp vom Spiegel kann man sich immer darauf verlassen, dass das Drama der eigenen Standortbestimmung mit allen Skrupeln und Selbstzweifeln durchlitten wird. Diese Hosts geben einen Zungenschlag vor, der auf die Threads (also auf die Kommentare unter dem ursprünglichen Posting) abfärbt. In diesen Threads werden die Thesen von einem bunten Kreis Interessierter nachbearbeitet und neu kontextualisiert. Blenderargumente und zu leichte Siege werden süffisant bespöttelt, unverdient übergangene Gegenpositionen ins Spiel gebracht. Die Threads sind der Backstagebereich der gedruckten Zeitungswelt, in dem jeder Artikel einen zweiten Frühling erlebt. Und es ist, dies sei noch mal gesagt, dieser Backstagebereich kein exklusiver, sondern mindestens ein semiöffentlicher Raum, denn es ist Praxis, dass Freundschaftsanfragen wahllos angenommen werden.

Lauter, böser, unversöhnlicher? Es passiert auch etwas anderes

Meike Winnemuth schrieb kürzlich im stern mit Blick auf die Kopf-ab-Mentalität im Netz: "Es gibt eine Vertrollung des Umgangs miteinander, so scheint mir: Der Ton wird schärfer, die Äxte sind dauerhaft gewetzt und werden schneller rausgeholt, es wird lauter und böser und unversöhnlicher." Ich verstehe genau, was sie meint, aber ich glaube, es passiert gerade etwas anderes.

Anders als im anonymen Onlinekommentar ("Rüpelnase67") steht bei Facebook jeder mit seinem Namen (und meistens auch mit seinem Gesicht) dafür ein, was er schreibt. Nun gibt es auch auf Facebook ausgesprochene Gesinnungsgemeinschaften, in denen man vor allem Selbstbestätigung sucht, aber ihre Festungsmauern bröckeln. Viel auffallender und faszinierender ist die Gegenbewegung, ein zunehmender Überdruss an Selbstaffirmation, eine allergische Reaktion gegen Selbstähnlichkeit. Wenn alle zu lange ins selbe Horn blasen, erwischt sich die Community plötzlich dabei, selbstgerecht zu wirken – und das ist wenig schmeichelhaft. Also muss sie dafür sorgen, für Irritation und Veränderung offen zu bleiben, sonst erstarrt die Kommunikation. Man könnte von einer positiven Autoimmunreaktion sprechen, die zu viel vom Eigenen bekämpft.

Es geht hier also nicht darum, ob das Internet nun ein Segen oder ein Fluch ist, ob Facebook uns alle ausspioniert oder uns zu einer pfingstlichen Gemeinde zusammenführt. Dieser Text will nur bestimmte Veränderungen der Kommunikationsstrategien und Diskursbildungen beschreiben, die sich durch das systematische "Threaden" von Meinungen und Artikeln ergeben. Die ausgeschlagen oder genutzt werden können – und meine Beobachtung ist: Sie werden immer mehr genutzt.

Noch nie sind Menschen unterschiedlicher Weltanschauungsmilieus einander so nahe gerückt wie heute: nicht nur auf Hörweite, sondern bis hinein in den Ansprechradius. Bei gepflegten Abendessen galt noch stets die Regel, dass zwar gerne über Sex, aber bitte nicht über Religion oder Politik zu sprechen sei – es sei denn, man verlässt sich darauf, dass man einen weltanschaulich sortenreinen Freundeskreis hat, sonst kann das Ganze leicht explodieren. Aber in jenen liquiden, expansiven, prinzipiell auf Erweiterung gestellten Facebook-Öffentlichkeiten trifft sich der libertäre Anarcho-Kapitalist viel öfter mit dem vegan-staatsgläubigen Kopftuch-Apologeten, die Gender-sensible Kulturalistin mit dem exzentrischen Law-and-Order-Katholiken, der zwar gegen niemanden irgendetwas hat, aber findet, es sollten sich nicht alle so anstellen ...

Zum Kern jeder Auseinandersetzung

In dieser Situation müssen erstmals Leute, die aus grundverschiedenen Sprachspielen kommen, miteinander reden. Da gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man beleidigt sich – das ist in der Regel die natürliche Reaktion der Vorwärtsverteidigung. Aber sie führt nicht weit, nämlich nur zum Abbruch der Kommunikation. Oder man setzt gerade seinen Ehrgeiz darein, mit dem Counterpart der eigenen Ansichten zu einem inspirierend-respektvollen Austausch zu kommen, schließlich teilt man sich ja in bestimmter Schnittmenge denselben Freundeskreis, das verpflichtet. Man muss deswegen nicht sein Rollenfach aufgeben, aber doch ein Bewusstsein für die eigene Rollenhaftigkeit ausbilden. Im besten Fall ergibt sich dann tatsächlich so etwas wie eine digitale Dialektik, die mit Selbstkorrektur und Selbstrelativierung arbeitet. Und plötzlich kann man beobachten, wie viel Würde und Glaubwürdigkeit man gewinnt, wenn man in den Kommentarkaskaden einräumt: "Mit dieser Zuspitzung bin ich übers Ziel hinausgeschossen." Ein solches Eingeständnis wird nie als diskursive Niederlage gewertet, sondern führt umgekehrt zu einem augenblicklichen Zivilisierungsschub: Alle Beteiligten fassen sich plötzlich reumütig an die eigene Nase, ob sie nicht selbst auch mit zu großen Scheuklappen gekämpft haben.

Journalisten kennen Journalisten. Das bildet sich natürlich auch in den gleichsam schwebenden Öffentlichkeitsarchitekturen auf Facebook ab. Aber während Zeitungen seit Langem aufgehört haben, sich gegenseitig zu attackieren und die Kollegen von anderen Blättern namentlich zur Rede zu stellen, kommt man im Backstagebereich um diese Konfrontation oft nicht herum. Und das ist gut, denn das ist der Kern jeder Auseinandersetzung: dass man sich in die Augen schaut, während man streitet! Dann müssen – und das ist ein kommunikativ anspruchsvolles Schauspiel – die Kontrahenten auf offener Bühne eine Balance zwischen Selbstbehauptung/Abgrenzung und Bewahrung der Form finden. Jeder ist ein Überzeugungstäter, aber jeder ist auch ein Diskussionspartner. Einen solchen High Noon konnte man kürzlich beobachten, als der gendertheoretisch hochinformierte Schriftsteller Thomas Meinecke vehement Einspruch erhob gegen eine ziemlich auf Krawall gebürstete Feminismusdebatte, die Ulf Poschardt in der Welt inszeniert hatte. Die beiden sind Facebook-Freunde. Meinecke schrieb also dort: "Aber hier reden wir mal wieder von dem wirklich BÖSEN (der Springer-Presse)." Und trotz dieses kategorischen Satzes gelang es den beiden, die Kommunikation fortzusetzen. Man lag sich am Ende keineswegs in den Armen, aber hatte sich doch produktiv aneinander abgearbeitet.

Neue digitale Dialektik

Ohnehin werden kalkulierte Tabubrüche in der Facebook-Nachbearbeitung schnell als solche durchschaut. Als die junge Journalistin Ronja von Rönne in ebendieser Feminismusdebatte einen herausfordernden Artikel darüber schrieb, warum ihr der Feminismus egal sei, gab es nach einer ersten Welle der Verdammung einen zweiten Durchgang, in dem sehr genau unterschieden wurde zwischen bestimmten inhaltlichen Aspekten des Artikels, die durchaus diskussionswürdig seien, und seiner allzu berechnenden Provokationsabsicht. Wenig später postete Ronja von Rönne eine brillante Parodie ihres eigenen Textes von dem Blog makellosmag ("lustige und smarte Replik"!) und räumte ein, dass sie ihren Text in seinen diskursiven Effekten möglicherweise nicht ganz kontrolliert habe. Das hatte eine berührende Ernsthaftigkeit, und plötzlich war das digitale Nachleben des Textes erhellender und dramatischer als der Artikel selbst.

Eine Musterfigur dieser neuen digitalen Dialektik ist die Kategorie der Reflexhaftigkeit. In seinen besten Momenten beobachtet sich der Diskurs nämlich selbst auf seine Reflexhaftigkeit hin und pluralisiert sich an dieser Stelle, weil keiner bei intellektueller Bequemlichkeit, bei der bloßen Affirmation des eigenen Weltbildes erwischt werden möchte. Wer zu schnell zustimmt, macht sich unglaubwürdig, wer zu schnell in Bausch und Bogen verdammt, wirkt wie ein Kalter Krieger.

Der heikle Balanceakt des Ulf Poschardt

Auch in diesem Zusammenhang ist Ulf Poschardt ein interessanter Fall. Keiner nutzt Facebook für seine Zeitung exzessiver. Manchmal hat man schon fast den Eindruck, als existiere die Welt ausschließlich im Resonanzraum der Sozialen Netzwerke. Poschardt ist in einer Welt, in der der liberale Gedanke kaum noch eloquente Anwälte findet, ein wichtiges Sprachrohr des Freiheitsgedankens. Allerdings hat er das Problem, dass seine digitale Gefolgschaft, die schneller in die Tasten haut, als irgendein Sterblicher denken kann, noch ganz aus der Steinzeitepoche des Lagerdenkens kommt. So kann man Poschardt oft dabei beobachten, wie er den liberalen Eigensinn seiner eigenen Positionen vor der brachialen Vereinnahmung durch seine Follower schützen muss – ein heikler Balanceakt, schließlich will er seine treue Gefolgschaft auch nicht verprellen. Aber er weiß genau: Wenn er so monolithisch würde wie diese, wäre das sein diskursiver Tod.

Es wird immer mehr Meinung produziert. Gegen diese Inflation hilft nur ein immer mitlaufendes Bewusstsein der Relativität. Jede Position ist eine liquide Durchgangsstation eines gemeinsamen, kollektiven Denkens. Ein einzelner Printartikel, schon weil sein Verfasser sich unvermeidlicherweise auf die Fiktion einer einzigen stabilen Meinungsidentität festlegen muss, kann diese Prozesshaftigkeit, mit der wir ein Bild der Welt zu gewinnen versuchen, nur suboptimal abbilden. Der Journalist Gustav Seibt sagte einmal, er sei meistens der Meinung, die er zuletzt gehört habe. Diese Erfahrung macht jeder ständig an sich selbst. Es geht darum, diese fluide Unabgeschlossenheit auch in der Zuspitzung der eigenen Position noch lebendig zu halten.

Dieser Artikel wurde zuerst in der gedruckt und als E-Paper erscheinenden Wochenzeitung "Die Zeit", Nr. 17 vom 23.4.2015, veröffentlicht. Wir übernehmen den Beitrag mit freundlicher Genehmigung der Kollegen von "Zeit Online", mit denen der Tagesspiegel kooperiert. Eine Replik von Zeit-Kulturkorrespondent Ulrich Greiner stellen wir ebenfalls hier zur Debatte.

Und was meinen Sie, liebe Leserinnen, liebe Leser? Hat Ijoma Mangold Recht mit seinem positiven Blick auf Debatten bei Facebook? Oder sehen Sie das ganz anders? Kommentieren und diskutieren Sie mit! Nutzen Sie dazu bitte die einfach zu bedienende Kommentarfunktion etwas weiter unten auf dieser Seite. Natürlich können Sie den Beitrag auch auf Facebook kommentieren und diskutieren.

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