Kultur : Der brasilianische Traum

Präsident Lula machte Hoffnungen: Jeder Bürger solle drei Mahlzeiten am Tag bekommen. Was ist daraus geworden? Besuch in der ärmsten Gegend des Landes.

Ruedi Leuthold

Das Land ist groß, das Land ist grausam, wer behauptet, er verstehe Brasilien, der lügt.

Zweieinhalb Jahre nach der Wahl des ehemaligen Arbeiters und Gewerkschaftsführers Ignacio Lula da Silva ist in Brasilien die Arbeitslosigkeit gestiegen, das Wachstum stagniert, die Landreform findet nicht statt, und am Amazonas wird abgeholzt wie nie. Die Exportwirtschaft profitiert von steigenden Rohstoffpreisen, und die Banken schreiben Rekordgewinne. In Brasilia erschüttert ein Korruptionsskandal die Arbeiterpartei des Präsidenten.

Immerhin, sage ich, gibt es „Fome Zero“, das Hungerbekämpfungsprogramm. „Fome Zero“, antwortet mein Freund Mauricio, „ist ein Witz.“ Ich protestiere. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes übernimmt eine Regierung soziale Verantwortung. Über 23 Millionen arme Brasilianer erhalten eine Überlebenshilfe. „Brasilien“, sagt Mauricio, „ist ein reiches Land mit 40 Millionen armen Menschen. Das Programm Fome Zero nützt wenig und verändert nichts. Es ist Politmarketing, mehr nicht.“

Seit Beginn seiner Regierungszeit überrascht Präsident Lula Freunde wie Gegner mit einer Wirtschaftspolitik der strengen Ausgabendisziplin und Inflationskontrolle. Was Lula von allen Vorgängerregierungen unterscheidet, ist sein Einsatz für die Armen. „Wenn am Ende meiner Amtszeit alle Brasilianer Frühstück, Mittagessen und Abendessen bekommen können, habe ich die Mission meines Lebens erfüllt“, verkündete er am ersten Tag seiner Amtszeit. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos 2003 forderte er die ganze Welt auf, sich an seinem Kampf für „Fome Zero“, null Hunger, zu beteiligen. Der französische Staatspräsident Chirac lobte den Brasilianer für seine Anstrengungen, ein Jahr später galt Lula als Kandidat für den Friedensnobelpreis. Ich frage Frei Betto, den Dominikanermönch und Schriftsteller, der bis Ende 2004 persönlicher Berater des Präsidenten war.

– Wie beschreiben Sie die ersten zweieinhalb Jahre der Regierung Lula?

Frei Betto: Präsident Lula hatte zwei Möglichkeiten zu regieren. Entweder mit dem Kongress oder mit dem Volk und den sozialen Bewegungen, die ihn unterstützt haben. Er wählte den Kongress. Und er hatte Angst vor einer Destabilisierung des Landes durch die Mächtigen der Finanzwelt. Deshalb führte er die neoliberale Wirtschaftspolitik seines Vorgängers weiter. Jetzt befiehlt die Wirtschaft der Politik, und die Wirtschaft kümmert sich um den Markt. Nicht um das Drama der Armen.

„Dann komm doch mit“, sagte Mauricio, „wenn du es nicht glaubst, dass das ganze Hungerprogramm ein Witz ist! Komm mit in den Nordosten!“

Mauricio wohnt in einer Favela im Süden Rio de Janeiros, die überfüllt ist mit Landflüchtigen aus dem armen Nordosten, arm an Wasser, arm an Brot. Er ist 33 und sorgt für zwei eigene Kinder und für drei, die seine Gattin in die Ehe brachte. Seine Frau arbeitet als Dienstmädchen bei einer reichen Familie, er selber war, als ich ihn wieder traf, Fleischer in einem Supermarkt. Das hatte er beim Militär erlernt. Mauricio – Vater Alkoholiker, unzählige Geschwister – hatte alle Voraussetzungen für eine kriminelle Karriere.

Doch seit er zwölf ist, geht er allen möglichen ehrbaren Beschäftigungen nach, die einem kräftigen, intelligenten und ungelernten Burschen offen stehen. Vielleicht aus diesem Grund entspricht er nicht dem Klischee des fröhlichen Brasilianers, bei dem jede Anstrengung in einem Karneval endet. Mauricio versteht keinen Spaß, und er macht selten Späße. In Ceara lebt die Familie seiner Frau Lena. „Was wollt ihr bei meiner Familie?“, sagt Lena, „dort hat es nichts! Nicht einmal Strom! Und nehmt Wasser mit für den Schweizer.“

Das Projekt Fome Zero definiert die Armutsgrenze nach den Kriterien der Weltbank: Arm ist, wer weniger als 1,08 US-Dollar pro Tag verdient. Nach diesem Maßstab sind 44,03 Millionen Brasilianer arm. Die Hälfte davon lebt auf dem Land, die meisten im Nordosten, im kargen Sertao. Im Dezember 2004 erreichte das Programm mit 5,3 Milliarden Reais (1,77 Milliarden Euro) über sechs Millionen Familien. Eine Familie mit schulpflichtigen Kindern erhält maximal 95 Reais, gut 30 Euro monatlich.

– Was wollten Sie mit dem Projekt Fome Zero erreichen?

Frei Betto: Fome Zero war als Sozialprogramm der Regierung gedacht, mit der Beteiligung aller Ministerien und einer breiten Beteiligung der zivilen Gesellschaft. Nie sollte es ein reines Hilfsprogramm sein. Ziel war die gesellschaftliche Integration der armen Bevölkerungsschichten. Dazu gehörten, neben Geld, Alphabetisierungsprogramme für die Erwachsenen, Schulpflicht für die Kinder, Gesundheitsprogramme, Kleinkredite, Berufsausbildung, Volksküchen, der Bau von Zisternen – das war die Idee. In jeder Stadt sollte es ein Verwaltungskomitee geben, gewählt von den Bürgern, welches die Programme kontrollieren sollte. Ende 2003 gab es über 2000 solcher Komitees im ganzen Land.

– Wann scheiterte die ursprüngliche Idee von Fome Zero?

Frei Betto: Es gab Spannungen in der Regierung. Ich sagte, Fome Zero muss ein Programm der sozialen Integration sein. Andere sagten, nein, Fome Zero ist ein reines Kompensationsprogramm der Regierung, in der die zivile Gesellschaft nichts verloren hat. Diese Linie setzte sich Ende 2003 durch, die Verwaltungskomitees wurden aufgelöst, der zuständige Minister trat zurück. Damit ging der revolutionäre Schwung des Projekts verloren.

„Glaubst du jetzt, dass Fome Zero ein Witz ist“, sagt Mauricio. Brasilien, sage ich, ist ein riesiges Land und zu großen Entwürfen verurteilt. Tatsächlich sind das weniger meine Worte als die von Präsident Lula, der in seinen jüngsten Reden kaum noch von Fome Zero spricht, vielmehr und viel häufiger von der Notwendigkeit, Brasilien endlich zu jenem großen Land zu machen, das es seit Jahrhunderten zu sein verspricht.

Eben erst sprach er wieder davon, bei den Angestellten der staatlichen Ölgesellschaft Petrobras, wie die Elite des Landes 500 Jahre lang vom Strand aus nach Europa schaute und es unterließ, das Land zu entwickeln; und wie jetzt die historische Stunde gekommen sei, Brasilien in eine große Nation zu verwandeln; nichts anderes brauche es dazu als Wachstum, kontinuierliches Wirtschaftswachstum von vier bis fünf Prozent jährlich, und jetzt wachsen die Sojafelder im Mato Grosso, jetzt verschwinden die Wälder des Amazonas, 8600 Fußballfelder täglich, jetzt wachsen Crevettenzuchten und Hotelanlagen wie Pilze aus dem Boden, Wachstum, Wachstum, Export, Export. Haushaltsüberschüsse erzielen, um den Druck des Schuldendienstes zu vermindern und mehr Handlungsfähigkeit zu erreichen; das ist das Ziel seiner Regierung. Seinen Kritikern attestiert der Präsident einen „kolonialisierten Kopf“. „Die Zeit, wo das brasilianische Volk darauf wartete, entdeckt zu werden, ist vorbei. Entweder sind wir mutig genug, unsere Waren unter den Arm zu packen und sie auf der ganzen Welt zu verkaufen – oder wir verlieren diesen Krieg.“

– Präsident Lula beschwört die Größe der Nation fast so oft wie die Generäle, deren Diktatur er in der 70er Jahren bekämpft hat. Ist es möglich, dass der ehemalige Gewerkschaftsführer noch immer in der Vergangenheit verhaftet ist?

Frei Betto: Nein, das hat nichts mit den Militärs zu tun. Es ist der Versuch, die Selbstachtung des Brasilianers wieder zu inspirieren, die am Boden war. Es ist die Betonung der eigenen Souveränität. Die Außenpolitik ist das Beste an dieser Regierung. Sie sucht einen unabhängigen Weg, um einen Platz auf der Weltkarte zu finden, findet neue Partnerschaften. Aber der gleiche Mut fehlt im Innern. Es fehlt der Mut, gegen die brasilianische Oberschicht aufzutreten. Zehn Prozent der reichsten Brasilianer kontrollieren 42 Prozent des Reichtums in ihren Händen, zehn Prozent der Ärmsten haben ein Prozent. Das ist eine Ungleichheit in der Einkommensverteilung, die nur noch von Sierra Leone übertroffen wird.

– Es gibt Leute in der Arbeiterpartei und in der Regierung, die schon jede Sorge um das Amazonasgebiet als fremde Einmischung betrachten. Ist diese Mentalität ein Grund für die rücksichtslose Ausbeutung?

Frei Betto: Die Regierung will das Große, aber Brasilien lebt vom Kleinen. Die familiäre Landwirtschaft versorgt 60 Prozent der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln. Das große Agro-Business und die großen Fazendas zählen gerade 600000 Angestellte. Die familiäre Landwirtschaft gibt 13 Millionen Menschen Arbeit und besitzt eine viel größere Flotte an Traktoren als die Agroindustrie. Diese Politik ist bedauerlich und einer der Gründe, warum ich aus der Regierung ausgetreten bin. Aber die Ursache liegt nicht im Ideologischen. Sondern im fehlenden Mut, diesen Holzfäller- und Sojakönigen an den Karren zu fahren, die Brasilien immer nur benützt und ausgebeutet haben und die nie auf eine Regierung trafen, die ihnen Widerstand geboten hat.

Die Caritas befindet sich in der lärmigen Innenstadt von Fortaleza, ganz nahe der Kathedrale. Wanda, die Verantwortliche für die Projekte in Ceara, ist klein, in ein Jeansgewand gezwängt und in ein enges, überfülltes Büro. Wir erzählen ihr von unserem geplanten Besuch im Landesinnern, und sie sagt: „Der Sertao bedeutet Warten. Warten auf Wasser, Warten auf Saatgut, Warten auf Hilfe. Seit 1988 versuchen wir, diesen Kreislauf mit kleinen Initiativen zu durchbrechen. Wir wollen den Leuten das Gefühl der Abhängigkeit nehmen und ihre produktiven Kapazitäten nützen. Mit dem Bau von Wasserzisternen, mit Kleinkrediten für Saatgut, mit Schulungskursen. Das Programm der Regierung wirft uns zurück. Es ist der falsche Weg. Geldzahlungen vergrößern nur die Abhängigkeit der Bauern und vermindern ihr Selbstwertgefühl. Es löst vielleicht den Hunger auf der Straße, aber es verändert nichts an der alten Dynamik, nichts an den ungerechten Strukturen. Sein einziger Vorteil ist, dass sich unser Präsident auf der ganzen Welt als guter Mann präsentieren kann.“

„Siehst du“, sagt Mauricio. Man kann uralte Formen der Ungerechtigkeit nicht in zwei Jahren ändern, sage ich.

– Ist das Projekt Fome Zero gescheitert?

Frei Betto: Das Programm hat viele positive Aspekte. Aber unglücklicherweise ist es nicht die große Revolution der Hungerbekämpfung und der sozialen Eingliederung. Und das ist das große Paradox der Regierung Lula. Auf dem Papier hat sie eine fortschrittliche Sozialpolitik. Aber die wird verhindert durch eine neoliberale Wirtschaftspolitik.

Und dann fahren wir nordwärts, über löchrige Straßen durch verschlafene Städtchen. In Granja kaufen wir Salz, Zucker, Seife, Biskuits für die Kinder. Und Wasser. „Die haben nichts“, sagt Mauricio, „nicht einmal Strom.“ Deshalb hat er auch unseren Besuch nicht angemeldet. Seine Verwandten würden sich, sagt er, sonst nur in Unkosten stürzen. Er hat seinen Schwiegervater vor fünf Jahren zum ersten und einzigen Mal gesehen. Damals hat der Schwiegervater zwei Ziegen verkauft, um einen Sack Zement zu kaufen. Damit hat er den Boden vor dem Haus gepflastert, er hat ein Holzdach gezimmert, damit die Besucher einen Platz hätten, wo sie ausruhen konnten.

Unter einem mächtigen Cashewbaum umarmt Mauricio seinen Schwiegervater. Die beiden tauschen Höflichkeiten auf, und dann fragt der Alte: „Hör mal, wer bist du überhaupt?“ „Ich bin dein Schwiegersohn“, ruft Mauricio, und jetzt strahlt Edmundo, die Augen leuchten in seinem braunen, faltigen Gesicht, und er sagt: „Ich dachte schon, so einen schwulen Galego habe ich noch nie erlebt, der mich umarmt!“ Mauricio und sein Schwiegervater lachen, in den nächsten beiden Tagen erzählen sie die Geschichte immer wieder, wie Edmundo seinen Schwiegersohn für einen schwulen Galego hielt.

Der Galego, Spitzname für Portugiese, ist in dieser Gegend ein fahrender Händler, der den Bauern Dinge andreht, die sie nicht benötigen. Nach drei, vier Monaten kehrt der Galego zurück, um den Kaufpreis einzufordern, und Edmundo fürchtet sich vor dem Tag, da derjenige vor dem Haus steht, der ihm die weißen Plastikstühle zurückgelassen hat, die auf der Veranda stehen. Sonst ist nicht viel passiert. Die Schwägerin hat drei neue Kinder zur Welt gebracht, jetzt hat sie elf zu versorgen. Sie profitiert vom „Programm Fome Zero“, erhält ihre 95 Reais monatlich, gut 30 Euro. Wie Edmundo, wie alle Bauern in der Umgebung, lebt ihr Mann von der Brandrodung. Sie brennen ein Stück Wald nieder, der Boden gibt zwei Ernten her, Reis, Bohnen, Mais, dann brennen sie ein neues Stück nieder. Dafür müssen sie dem Landbesitzer eine Gebühr entrichten, die mit mittelalterlichen Maßangaben errechnet wird, zehn Reais, drei Euro, pro Liter Saatgut, ein Liter reicht für 70 Armlängen, 140 Meter. Für umgerechnet 30 Euro jährlich darf der Bauer eine Fläche von 100 auf 140 Meter roden. Letztes Jahr, sagt Edmundo, habe er 85 Säcke Mais geerntet, dann musste er noch zehn Säcke dazukaufen, um alle Tiere füttern zu können, Hühner, vier Ziegen, zwei Kühe. Geld verdient er durch den Verkauf von Holzkohle, 4,5 Euro für 50 Kilogramm.

Das Land, für das die Bauern Pachtzins bezahlen müssen, gehört einer Familie mit dem Namen Aruda, die ihren Besitz brachliegen lässt und nur gerade das teure Wachs der Carnauba-Palme ausbeutet. Seit 40 Jahren dominieren die Großgrundbesitzer die Politik der Gemeinde von Granja, stellen den Bürgermeister, einen Abgeordneten im Teilstaat Ceara, einen nationalen Delegierten in Brasilia. Als das Komitee zur Aufsicht von Fome Zero gewählt wurde, gründeten die lokalen Machthaber Phantomorganisationen, die ihre Vertreter ins Komitee entsandten und jede Partizipation der andern Vertreter hintertrieben. Die Arudas gehören der PTB an, einer jener Rechtsparteien, mit denen sich Lulas Arbeiterpartei zusammengetan hat, um im Kongress eine Mehrheit zu erhalten.

In Granja leben 52000 Menschen, über die Hälfte, 8000 Familien, erfüllen die Bedingungen, die zum Bezug von Fome Zero berechtigen. Bislang erhalten 4000 Familien das Geld, ausgewählt vom Bürgermeisteramt. „Siehst du jetzt?“, sagt Mauricio. „Fome Zero ist eine Fiktion. Es stärkt nur die Macht der Reichen.“ Ja, sage ich, du hast Recht, aber die Armen hier sind ja auch seltsam, wenn sie seit 40 Jahren dieselbe Familie und dieselbe Partei wählen, nur weil sie zwischendurch ein Almosen erhalten.

Mauricio schaut mich lange an, und plötzlich hellt sich sein Gesicht auf. „Ja, so ist es. Die Leute hier sind blöd und halsstarrig und nicht bereit, etwas Neues zu lernen.“ Das wollte ich nicht sagen, lieber Mauricio. „Doch, so sind sie, genau wie meine Frau.“ So hat die Reise für meinen Begleiter doch auch neue Erkenntnisse gebracht. Ich frage Frei Betto.

– Was will die Arbeiterpartei erreichen?

Frei Betto: Das frage ich mich häufig auch. Was ist das Ziel dieser Regierung. Ihre Vision? Theoretisch ein gerechtes Brasilien. Aber ich sehe nicht, dass etwas unternommen wird, um dieses Ziel zu erreichen. Und manchmal denke ich, es ist nur die Macht, diese Leute wollen nichts anderes als die Macht.

– Um im Parlament regierungsfähige Mehrheiten zu bilden, hat sich Lulas Partei der Arbeiter mit Parteien verbündet, deren Politik sie immer angegriffen hat. Ist die Arbeiterpartei noch glaubwürdig?

Man kann Allianzen eingehen, wenn man ein Projekt hat, eine politische Vision. Aber dieses Projekt bleibt unklar. Und so haben wir plötzlich eine Mitte-rechts-Regierung. Lula wollte eine Regierung der nationalen Versöhnung. Doch wenn sich ein Armer mit einem Reichen zusammensetzt, gewinnt immer der Reiche.

– Unter Lulas früheren Weggefährten gibt es nicht wenige, die ihn als Verräter bezeichnen. Gehören Sie auch dazu?

Nein, das ist Unsinn. Brasilien ist bestimmt besser mit Lula als ohne ihn. Auch wenn er weit von dem entfernt ist, was man von ihm erwartete. Ich hoffe nur, dass er versteht, dass die Geschichte ihn nach seinem Erfolg in der Sozialpolitik beurteilen wird und nicht nach seinem Erfolg auf dem Markt.

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