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„Maritimer Abend“ im Filmmuseum

Vier Jahre nach Mauerbau glaubt man im Mittelmeer ein Geisterschiff zu sichten: In den Häfen Gibraltars, Italiens, Griechenlands, auf hoher See und letztlich auf Rhone und Rhein begegnet man einer Hochseeyacht, die schwarz-rot-gold beflaggt ist – mit Hammer und Sichel in der Mitte! Mit „Bis zum Horizont und zurück“ (Regie Jens Arndt) beginnt morgen um 20 Uhr der „maritime Abend“ im Filmmuseum: Denn auch der zweite Film des Aktuellen Potsdamer Filmgesprächs spielt auf dem Wasser. „Gefangen im Bittersee (Regie: Jens Arndt, und Fayd Jungnickel) erzählt, wie im Sommer 1967 ein internationaler Konvoi von 14 Handelsschiffen zufällig zwischen die Fronten des israelisch-arabischen „6-Tage-Krieges“ geriet. Nach der Vorstellung gibt es ein Gespräch mit Jens Arndt und Fayd Jungnickel.

Lesesalon im Kunstgriff

Der Potsdamer Autor Michael Asse, alias Mespotine, ist als Rock- und Avantgarde-Musiker, Fotokünstler, Gedicht- und Geschichtenschreiber tätig. Er liest heute um 20 Uhr im Kunstgriff 23 aus seinem Erstlingswerk „The Witch“.

Falscher Autorenname

Der Samstag erschienene Artikel „Fenster der Erinnerung“ wurde mit einem falschen Autorennamen überschrieben. Der Beitrag stammte von Almut Andreae. Wir bitten um Entschuldigung. PNN

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