Irrer Rapper-Wahnsinn! : Neue Vorwürfe gegen Bushido: Mafia-Kontakte zur BUNTE und Politikern?

Erst diese Musik und nun auch noch das: Rapper Bushido soll mafiöse Kontakte zu Klatschreportern und Bundestagsabgeordneten unterhalten. Diese sollen den sympathischen Frauenhasser jahrelang als Vorzeigeausländer missbraucht haben.

Anzüge, Telefonkonferenzen und ein Spießer-Büro: So skrupellos ging die Promi-Mafia mit Gangsta-Rapper Bushido um. Foto: dpa
Anzüge, Telefonkonferenzen und ein Spießer-Büro: So skrupellos ging die Promi-Mafia mit Gangsta-Rapper Bushido um.Foto: dpa

Gegen Bushido sind neue, schwere Vorwürfe ans Licht gekommen: Der liebenswerte Skandalrapper soll Kontakte zu einer Mafia aus Politikern und Society-Magazinen unterhalten. Das fanden investigative Wahnsinn!-Reporter in Unterweltrecherchen in der Oberschicht heraus. Mit einer Vorzeigevollmacht missbrauchen diese kriminell-aufmerksamkeitsgeilen Vereinigungen seinen hautehrlichen frauen-, homosexuellen- und israelfeindlichen Sprechgesang zu Integrationsheuchelei. So sollen sie jederzeit darüber verfügen, ihm Goldrehe und Bundestagspraktika zu überweisen, wenn er sich dafür als geläuterter Vorzeigeausländer erkenntlich zeigt. Zu den Vorwürfen meinte Bushido gegenüber dem Wahnsinn!: „Ey Alda, isch kenn’ keinen General Vollmacht. Aber klingt voll mächtig, der Typ.“

Insider sagen, der Clan aus Bundestagsabgeordneten und Promireportern sei eine Art neue Familie für den Deutsch-Tunesier. Seine neuen Brüdaz und Schwestaz aus der Bussi-Bussi-Gesellschaft räumten rigoros all seine früheren Weggefährten aus dem Ghetto aus dem Weg, klagt ein befreundeter Drogendealer. In seinen Worten: „Der chillt lieber in Ansug auf rote Teppisch und disst seine Homies.“

In einem früheren Interview sagte Bushido einmal. „Der Staat kommt und sagt: Du musst das hier bezahlen. Ich finde, dass das wesentlich schutzgeldmäßiger ist als die Geschäfte, die ich mit Leuten mache. Ich habe noch nicht einmal einen Deal mit dem Staat.“ Das hat sich offenbar geändert. General Vollmacht wollte sich zu den Vorwürfen nicht äußern. (LdR)

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