Meinung : Eine Welt

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Zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September bemerkt die französische Zeitung „Ouest France“:

Die Tragödie des 11. September spiegelt das Trennende und die Widersprüche in unserer Gesellschaft. Der 11. September hat die Globalisierung nicht hervorgebracht, aber für alle spürbar gemacht. Weltweit konnte niemand den Bildern der zusammenstürzenden Türme von Manhattan entgehen. Seitdem wissen wir, dass alles möglich ist, überall, zu jedem Zeitpunkt. So sind wir gezwungen, die Welt mit anderen Augen zu sehen. Wir wohnen nicht nur in unserem Haus, unserer Stadt, unserer Region und unserem Staat. Wir leben auch in „der Welt“. Das ist faszinierend und erschreckend zugleich.

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