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Meinung

Jewgeni Prigoschin, auch bekannt als „Putins Koch“, führt Russland Präsident Wladimir Putin durch seine Fabrik, die Schulspeisungen herstellt.

Wenn ein Mann stirbt, der einen Putsch anführte, ist es nahezu egal, ob Putin sich tatsächlich gerächt hat. Dass die meisten es für möglich halten, genügt zur Abschreckung. Vorerst.

Ein Kommentar von Christoph von Marschall
Beim Fußball liegt das Geld quasi auf dem Platz.

Der Fußball ist zum reinen Geschäft verkommen. Und das hat inzwischen auch Einfluss auf die Basis. Auch dort dreht sich fast alles nur noch ums Geld.

Ein Gastbeitrag von Rüdiger Barney
Mehr Parteifreunde als Gegner: die republikanischen Präsidentschaftsbewerber.

Die US-republikanischen Präsidentschaftsbewerber haben gezeigt, dass sie kämpfen können. Allerdings schafft es keiner, sich als Trump-Widersacher zu beweisen.

Ein Kommentar von Juliane Schäuble
Michael Brand und Walter Lübcke (v.l.) im Jahr 2019.

Vorbild sein, Haltung zeigen, das ist der Sauerstoff der Demokratie, und das hat uns Walter Lübcke gezeigt. Ihm und vielen anderen sind wir es schuldig, den Kampf gegen Extremismus entschlossen aufzunehmen.

Ein Gastbeitrag von Michael Brand
Chinesischer Militärstützpunkt in Dschibuti: ein zufällig stark bei China verschuldetes Land.

Die Volksrepublik weitet ihre Einflusssphäre mit zahlreichen Projekten aus. Der Westen ist weitgehend hilflos, meint Brahma Chellaney.

Ein Gastbeitrag von Brahma Chellaney
Christian Lindner (FDP), Bundesminister der Finanzen, spricht beim Ministerdialog am Tag der offenen Tür der Bundesregierung mit Besuchern.

Irgendwas mit Zuwanderung und Kinderarmut hat Finanzminister Lindner gesagt. Und, schwupps, die Empörung ist groß. Aber sie ist falsch.

Ein Kommentar von Karin Christmann
Erst umarmte Rubiales die Spielerin Jenni Hermoso, dann küsste er sie.

Nach dem WM-Sieg küsste Spaniens Verbandschef eine Spielerin auf den Mund. Nun soll der Vorfall unter den Teppich gekehrt werden, doch das wäre ein fatales Signal.

Ein Kommentar von Inga Hofmann
Der Autor Valentin Moritz.

Darf ein Täter über seine Tat schreiben, auch wenn das Opfer es nicht will? Der Autor Valentin Moritz hat es getan. Und steht offenbar immer noch dazu.

Ein Kommentar von Claudia Reinhard

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