INS BILD GESETZT : Lebendes Barometer

Wetter und Tiere, das zieht immer: So lautet eine alte Medienregel. Kein Wunder, dass die Popularität des „Groundhog Day“ ungebrochen ist. Er ist gewissermaßen eine Kreuzung aus den Legenden amerikanischer Ureinwohner und deutscher Siedler. Wie in jedem Jahr,

so wird also auch an diesem 2. Februar

kurz nach Sonnenaufgang in dem kleinen Ort Punxsutawney das Murmeltier „Phil“

ans Tageslicht gezogen – und dann das Wetter für die nächsten sechs Wochen prognostiziert. Tierschützern geht das Treiben indes zu weit, weil der Winterschlaf von „Phil“ brutal unterbrochen wird. Wie auch immer:

In Berlin soll es vorerst kalt und sonnig bleiben.

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