Leserbriefe : Tagesspiegel-Radler machen Wirte glücklich

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Betr.: Radtour Nr. 2

Uneingeschränktes Lob für die Routenwahl: alles für’s Fahrrad geeignete Wege und mehrere, sogar nach den offiziellen deutschen Essenszeiten noch geöffnete Lokale am Weg. Um 14.30 Uhr sind wir im Wirtshaus in Grube angekommen, ein Familienbetrieb, durchgehend von 11.00 bis 24.00 Uhr geöffnet. Wir trafen einen glücklichen, wenn auch schon leicht ramponierten Wirt („Sonntag hatten wir sechs Aushilfskellner engagiert, das war, als ob die Friedensfahrt bei uns vorbeikam!“), ein großer Teller Erbsensuppe mit Wurst, garantiert nicht aus der Dose, für vier Euro, dazu sitzt man unter blühenden Obstbäumen. Glücklicher Augenblick!

Später dann als Höhepunkt der Besuch beim Märchenschloss in Marquardt, das noch auf den Kuss des Prinzen wartet. Der riesige, noch naturbelassene Park, eine unwirkliche Szene so nah bei Berlin! Wer will da noch in die Toscana?

Wenn Sie so weitermachen, wird sich der Tagesspiegel noch eine Ehrenplakette für regionale Wirtschaftsförderung verdienen! Ach was, er hat sie schon verdient!

Patrick Herbst, BerlinLankwitz

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