")})}else Z(e)?e.top.open(d,o):e.location.assign(d)}function Y(e){e.style.setProperty("display","inherit","important")}function K(e){return e.height<1}function _(e,d){return 0==d.offsetHeight&&0!=e.offsetHeight}function O(e){return 0==e.offsetHeight}function V(e,d){var o="";for(i=0;i=2)){var i=o.getBoundingClientRect();if("undefined"==typeof o.width)var r=o.offsetHeight,h=o.offsetWidth;else var r=o.height,h=o.width;if(0!=r&&0!=h){var a=i.left+h/2,u=i.top+r/2,l=d.documentElement,p=0,s=0;if(e.innerWidth&&e.innerHeight?(p=e.innerHeight,s=e.innerWidth):!l||isNaN(l.clientHeight)||isNaN(l.clientWidth)||(p=d.clientHeight,s=d.clientWidth),0<=u&&u<=p&&0<=a&&a<=s){if(e.uabAv[n]++,e.uabAv[n]>=2){var f=function(){};T(t,f,f),e.clearTimeout(e.uabAvt[n])}}else e.uabAv[n]=0}}}e.UABPdd=H;var G=I("head"),F=null;navigator.userAgent.search("Firefox")==-1&&(d.addEventListener?d.addEventListener("DOMContentLoaded",z,!1):d.attachEvent&&d.attachEvent("onreadystatechange",function(){"complete"===d.readyState&&z()})),e.addEventListener?e.addEventListener("load",z,!1):e.attachEvent&&e.attachEvent("onload",z),e.addEventListener?e.addEventListener("addefend.init",z,!1):e.attachEvent&&e.attachEvent("addefend.init",z)}(window,document,Math); /* 3a5c75b490572c1e1694db187d06fe83 */

Meinung : Nur schlechte Lösungen

gn

Da mag der Berliner Senat immer noch fast trotzig darauf beharren, dass der Großflughafen Berlin-Brandenburg bis 2007 fertig wird - mit der Realität hat das nichts mehr zu tun. Selbst wenn der Airport 2009 öffnen könnte, wäre das eine Überraschung. Das zentrale Strukturprojekt für die Region ist in derart schweren Turbulenzen, dass selbst eine Bruchlandung nicht auszuschließen ist. Pleiten, Pech und Dilettantismus begleiten das Vorhaben: Ein Privatierungsversuch für die Flughafen-Holding schlug fehl, nicht mehr ausgeschlossen ist, dass auch der zweite Anlauf scheitert. Erst war das Angebot der vereint antretenden Konkurrenten Hochtief und IVG skandalös niedrig, auch die nachgebesserte Offerte ist nicht entscheidungsfähig. Es drohen neue Verzögerungen und Schadensersatzprozesse. Die Gesellschafter Berlin, Brandenburg und der Bund müssen sich nun damit beschäftigen, ob nicht doch die öffentliche Hand die Finanzierung des Milliardenprojekts übernimmt. Das mag sinnvoller sein, als sich von den Investoren erpressen zu lassen - risikoreich bleibt es dennoch. Und: Woher soll das arme Land Berlin das Geld nehmen?

0 Kommentare

Neuester Kommentar
      Kommentar schreiben