Politik : Genua und die Folgen: Die nächsten Demos

babs

Im Kalender der Globalisierungsgegner stehen schon die nächsten Termine. Auf der Internethomepage des linken Informationsnetzwerks Indymedia ist der 28. September angekreuzt, ein Treffen von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Washington. Ein anderer Termin ist dick eingerahmt in den Kalendern: Zum Treffen der Welthandelsorganisation WTO im Wüstenstaat Katar vom 9. bis zum 13. November sind weltweit Aktionen geplant, nicht vor Ort. Denn in Katar sind politische Kundgebungen nicht gestattet. Wie Aktivisten von "Attac", einem internationalen Netzwerk zur demokratischen Kontrolle der Finanzmärkte, angekündigt haben, rechnet man mit Aktionen von möglicherweise 100 000 Menschen "gegen die undemokratische Entwicklung der Globalisierung".

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