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Politik

Ausgebrannte Busse stehen auf dem Gelände eines Transportunternehmens in Dnjepr nach einem Raketenangriff, der mutmaßlich von russischer Seite kam.

Laut einem Londoner Bericht steht die russische Arme am Dnjepr vor schwer zu lösenden strategischen Problemen. Ein Rückzug steht jedoch wohl aus politischen Gründen nicht zur Debatte.

In Syrien gab es scheinbar einen Hubschraubereinsatz der US-Armee, bei der ein Mensch getötet wurde.

Bei einem Manöver der US-amerikanischen Streitkräfte wurde syrischen Medienberichten zufolge ein Mann getötet. Um wen es sich handelt, ist noch unklar.

Der Gasverbrauch der Deutschen stieg vergangene Woche erneut an.

Den Sparappellen der Bundesregierung zum Trotz haben deutsche Haushalte vergangene Woche mehr Gas verbraucht. Der Präsident der Netzagentur zeigt sich besorgt.

Ein zerstörtes Hochhaus in Saporischschja

Mindestens zwei Menschen sollen getötet worden sein. Die Stadt Saporischschja ist, trotz der Annexion der gleichnamigen Region, weiterhin in ukrainischer Hand.

Am höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur ist am Mittwoch an der Synagoge Hannover ein Fenster beschädigt worden.

Am Mittwochabend wurde das Fenster eines jüdischen Bethauses in Hannover beschädigt. Dort wurde gerade Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag gefeiert.

Polizeibeamte begleiten einen Afghanen auf dem Flughafen Leipzig-Halle in ein Charterflugzeug. (Symbolbild)

An der Festnahme des Iraners hatte es massive Kritik gegeben. Er sei „mit einem falschen Versprechen“ in die Behörde gelockt worden. Reza R. gilt als gut integriert.

Die Hessen-SPD postete fälschlicherweise ein islamisches Heiligtum in einem Post zum jüdischen Feiertag Jom Kippur.

In den sozialen Medien bebildert die hessische SPD einen Beitrag zu Jom Kippur mit dem Felsendom – einem islamischen Schrein. Mittlerweile ist der Post gelöscht, die Partei entschuldigt sich.

Darja Dugina galt wie ihr Vater als eine Verfechterin von Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine.

Kiew weist die Beteiligung am Anschlag auf die Tochter des russischen Nationalisten Dugin zurück. Einem Bericht der „New York Times“ zufolge glaubt der US-Geheimdienst, dass ihn die Regierung genehmigt hat.

Von Christina Fleischmann

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