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Politik

Boris Pistorius

Hat Verteidigungsminister Pistorius Ambitionen auf eine Kanzlerkandidatur? Vielleicht, eines Tages. Aber für die kommende Bundestagswahl erteilt er Spekulationen eine Absage.

Eine Ärztin untersucht das Knie ihrer Patientin.

Gesundheitsminister Lauterbach will die ambulante Versorgung verbessern. Ansonsten droht der Kollaps, warnt der SPD-Politiker. Doch seine Reform ist heftig umstritten.

Von Caspar Schwietering
Ein Warenautomat, unter anderem mit Lachgasflaschen bestückt, steht vor einem Ladengeschäft.

Es löst Glücksgefühle und Halluzinationen aus: Lachgas ist vor allem unter jungen Menschen als Partydroge zunehmend beliebt. Politiker und Ärzte warnen nun.

Petr Bystron in der 218. Sitzung des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude.

Die AfD muss bei der Werbung um Stimmen für die Europawahl zunächst ohne ihr Spitzen-Duo auskommen. Nach einer Aufforderung der Parteiführung zieht sich Petr Bystron aus dem Wahlkampf zurück.

Maximilian Krah während eines Interviews 

Der Bundesvorstand der AfD hat ein Auftrittsverbot für Maximilian Krah verhängt. Auch seinen Posten in dem Spitzengremium verlässt er. Seine SS-Aussagen brachten das Fass wohl zum Überlaufen.

Das Kabinett billigt Erleichterungen für Hausärzte.

Hausarztpraxen sind für Millionen Patientinnen und Patienten wichtig – als erste Anlaufstellen in der Nähe und Lotsen durchs System. Um das Netz zu erhalten, sind Anreize geplant.

Seit ihrem Rücktritt hat sich Anne Spiegel aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.

Seit ihrem Rücktritt hat sie geschwiegen, nun zeigt sich die frühere Familienministerin wieder bei Veranstaltungen der Grünen. In ihrer Partei sorgt das für Unruhe.

Von Felix Hackenbruch
Eine Bewohnerin eines Pflegeheims wird von einer Pflegerin einen Gang entlang geschoben.

Unsere Autorin leistet ein Freiwilliges Soziales Jahr. An der Forderung, Jugendliche sollten für gesellschaftliche Missstände Verantwortung tragen, hat sie sich sattgehört. 

Ein Kommentar von Carla Siepmann
Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), spricht sich für höhere Verteidigungsausgaben aus.

In der Haushalts-Debatte hat der Ökonom Moritz Schularick bekräftigt, dass man künftig eher drei statt zwei Prozent der Wirtschaftsleistung für Verteidigung ausgeben müsse. Zur eigenen Sicherheit.

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