HAUPTSTADTKONGRESS MEDIZIN UND GESUNDHEIT : Von Patienten, Kliniken und Alternativen

Cheforganisator Ulf Fink nennt ihn das jährliche Highlight der Branche. 8000 Besucher werden beim Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit vom 5. bis 7. Juni im Berliner ICC erwartet. Und in dessen rund 180 Veranstaltungen bleibt kaum eines der drängenden gesundheitspolitischen Themen unbeackert. Das reicht von der Patientensicherheit in Kliniken über die Neuausrichtung der Pflegeversicherung bis hin zu den Auswirkungen des europäischen Fiskalpakts aufs deutsche Gesundheitswesen. Zu Ärzte-, Klinik- und Pflegekongress kommt diesmal noch ein Forum für Apotheker hinzu. Gesundheitsminister Daniel Bahr eröffnet das Ganze, SPD-Kandidat Peer Steinbrück wirbt für politische Alternativen,

Parteiexperten streiten über die Bürgerversicherung und die Landesminister darüber, wer es am besten macht. Ein Schwerpunkt ist die explodierende Zahl psychischer Erkrankungen und wie man damit umgeht. Heftig diskutiert werden wird über die Zukunftsfähigkeit kleiner Kliniken. Und es gilt die Frage zu beantworten, ob sich zur Stiftung Warentest für Patienten nicht auch eine „Stiftung Gesundheitstest“ gesellen sollte. raw

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