Politik : Heimlicher Glaube

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Vom 29. bis 31. Mai 1934 fand in Barmen die so genannte Bekenntnissynode der Bekennenden Kirche statt, die auf den Pfarrernotbund Martin Niemöllers zurückging und sich gegen die Gleichschaltung der Evangelischen Kirche im Nazireich zu wehren versuchte. Gegen staatliche Übergriffe und für die Freiheit des Glaubens wurde dort die „Barmer Erklärung“ verfasst, die als thesenartige Streitrede angelegt war und als wichtiges Dokument kirchlichen Widerstandes gilt. Die Barmer Synode musste heimlich stattfinden.Tsp

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