KSE-VERTRAG : Waffen weg

Der Vertrag über Konventionelle Streitkräfte in Europa (KSE) wurde am 19. November 1990 in Paris von den 22 Regierungschefs der Länder der westlichen Allianz (Nato) und des damaligen Warschauer Paktes (WP) unterzeichnet. Er trat am 9. November 1992 in Kraft. Ziel des Vertragswerks war es, das große Ungleichgewicht zwischen den konventionellen Streitkräften der Nato und des damaligen Warschauer Paktes abzubauen. Dazu setzte der Vertrag Begrenzungen für fünf Waffenkategorien fest: Kampfpanzer, gepanzerte Kampffahrzeuge, schwere Artillerie, Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber. Tsp

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