Politik : USA senden Akten für den Terrorprozess

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Hamburg Im neuen Prozess gegen den Marokkaner Mounir al Motassadeq wegen der Anschläge vom 11. September 2001 soll das Hamburger Oberlandesgericht Beweismaterial aus den USA erhalten. Aus den Verhören gefangen gehaltener „feindlicher Kämpfer“ würden Zusammenfassungen zur Verfügung gestellt, heißt es in einem Fax der deutschen Botschaft in Washington. Das Schreiben ging am Dienstag kurz vor Prozessbeginn beim Gericht ein. Vermutlich handelt es sich um Aussagen des Jemeniten Ramsi Binalshibh, den US-Behörden an einem geheimen Ort gefangen halten. Binalshibh war mit Motassadeq befreundet.fan

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