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Washington : Regierungsflughafen nach Missverständnis über "aktiven Schützen" geschlossen

Der Regierungsflughafen von Washington ist nach einem Missverständnis geschlossen worden. Ein über eine Übung nicht informierter Mitarbeiter löste Alarm aus.

Air Force One mit US-Präsident Barack Obama auf Joint Base Andrews. (Archivbild)
Air Force One mit US-Präsident Barack Obama auf Joint Base Andrews. (Archivbild)Foto: REUTERS

Vermutlich wegen eines Missverständnisses während einer Übung ist der Regierungsflughafen Joint Base Andrews bei Washington geschlossen worden. Der Flughafen berichtete auf Twitter, es habe am Donnerstag während einer Sicherheitsübung für bewaffnete Zwischenfälle plötzlich Berichte über einen aktiven, echten Schützen gegeben. MSNBC berichtete wenig später, aller Wahrscheinlichkeit nach habe ein Angestellter, der von der Übung nichts wusste, aus dem Fenster einer medizinischen Einrichtung gesehen, dort einen vermeintlich Bewaffneten gesehen und den Alarm ausgelöst. Es gab zu keinem Zeitpunkt eine Bestätigung, dass Schüsse gefallen sind..

Joint Base Andrews ist der Regierungsflughafen, den auch der US-Präsident für Reisen mit der „Air Force One“ nutzt. Er liegt etwa 15 Kilometer südöstlich der Hauptstadt im Bundesstaat Maryland.

Die medizinische Einrichtung („Malcolm Grow Medical Facility“) wird als Zwischenstation für verwundete Soldaten benutzt. (dpa)

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