Sport : Akron: Die deutschen Golfer schlagen sich schlecht

Der Schwung fehlt. Martin Kaymers Halbzeitbilanz in Akron ist ernüchternd. Foto: AFP
Der Schwung fehlt. Martin Kaymers Halbzeitbilanz in Akron ist ernüchternd. Foto: AFPFoto: AFP

Akron - Die Halbzeitbilanz fällt ernüchternd aus: Die deutschen Golfprofis Martin Kaymer und Marcel Siem haben kaum noch Siegchancen beim WGC-Bridgestone Invitational in Akron im US-Bundesstaat Ohio. Kaymer belegt nach zwei der vier Runden auf dem Par-70-Kurs des Firestone Country Clubs mit 140 Schlägen den geteilten 28. Platz. Noch schlechter sieht es für Siem aus. Der Ratinger liegt nach Runden von 76 und 71 mit 147 Schlägen nur auf dem geteilten 67. Rang.

In Führung bei dem Turnier der US-PGA-Tour liegt der US-Amerikaner Jim Furyk mit 129 Schlägen. Damit liegt er zwei Schläge vor dem zweitplatzierten Spanier Rafael Cabrera Bello (131) und einen weiteren vor dem Südafrikaner Louis Oosthuizen (132). Der Sieger des Turniers kassiert 1,4 Millionen Dollar.

Für den Paris-Sieger Siem lief es nach seinem desolaten Auftakt in Runde zwei aber etwas besser. „Die Woche Pause tat mir wohl nicht so gut. Drives waren heute viel besser. Habe leider die guten Möglichkeiten zum Birdie nicht genutzt und bei den wenigen schlechten Schlägen sofort die Bogeys kassiert“, teilte der 32-Jährige auf seiner Facebook-Seite mit.

Auch US-Golfstar Tiger Woods zeigte bei der Generalprobe für das vierte Major-Turnier des Jahres, der PGA Championship, noch nicht seine gewohnte Form. Der Weltranglistenzweite aus Kalifornien haderte mit seinen Putts. Vor den beiden Schlussrunden belegt er mit 142 Schlägen nur den geteilten 44. Platz. Woods konnte das Turnier in Akron bereits siebenmal gewinnen.

Für Alex Cejka sind derweil die Reno-Tahoe Open bereits nach zwei Runden beendet. Der deutsche Golfprofi scheiterte am Freitag (Ortszeit) in Reno/Nevada am Cut. dpa

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