Sport : BOMBENDROHUNGEN

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bei Großveranstaltungen gab es auch schon in Deutschland. 1996 konnten mehr als 7300 Fans der Düsseldorfer EG den 6:3Sieg ihres Eishockeyteams gegen Kassel nicht gebührend feiern. Sie mussten unmittelbar nach der Schlusssirene das Stadion an der Brehmstraße verlassen, weil eine Bombendrohung eingegangen war.

Im Februar 2003 war die Kölnarena betroffen, wenn auch nicht als Austragungsort einer Sportveranstaltung. Weil ein 25-jähriger Mann nicht zur Karnevalsfeier der CDU in der Arena durfte, rächte er sich mit einer Bombendrohung. Mit einem Trick vermieden die Veranstalter aber jegliche Panik unter den Besuchern. Sie forderten die 8000 Gäste auf, „die längste Polonaise der Welt“ ins Freie zu bilden.

Beide Drohungen stellten sich später im Übrigen als falsch heraus. Tsp

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