DHB-Pokal : Keine Überraschungen in Runde eins

Alle Handball-Bundesligisten stehen in der zweiten Runde des DHB-Pokals. Am Mittwoch schaffte es kein unterklassiger Verein, einen der 13 beteiligten Erstligisten aus dem Wettbewerb zu werfen.

Von den 19 Teams des Handball-Oberhauses brauchten nur die Top-Sechs der vergangenen Saison - THW Kiel, Rhein Neckar Löwen, SG Flensburg-Handewitt, Füchse Berlin, HSV Hamburg und MT Melsungen - nicht die erste Runde zu spielen, die letztmalig in dieser Form so ausgetragen wurde. Ab der kommenden Saison wird der DHB-Pokal reformiert und mit einer Gruppenphase gestartet.

Die größten Schwierigkeiten von den Bundesligisten hatte TSV Hannover-Burgdorf. Die Niedersachsen kamen beim TV Korschenbroich nur zu einem 34:30-Erfolg. Zur Halbzeit hatten die Gäste beim 16:15 nur ein Tor Vorsprung. 34 Gegentreffer kassierte die TSG Ludwigsburg-Friesenheim beim 41:34 beim TuS Fürstenfeldbruck. Der klarste Sieg gelang dem TBV Lemgo mit 44:19 beim SC Langenweddingen in Sachsen-Anhalt. Der SC Magdeburg deklassierte den Berliner Oberligisten SG OSC Schöneberg-Friedenau mit 42:22. (dpa)

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