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Greuther Fürth - Hamburger SV : Live-Blog zur Relegation: Hamburg bleibt erstklassig

Fürth gegen den Bundesliga-Dino - Anpfiff für unseren Live-Ticker zum Rückspiel der Bundesliga-Relegation: Wir bloggen zur Partie um Abstieg oder Aufstieg. Kommentieren und diskutieren Sie mit!

Erlösung für die Hamburger: Der "Bundesliga-Dino" bleibt erstklassig.
Erlösung für die Hamburger: Der "Bundesliga-Dino" bleibt erstklassig.Foto: dpa

18.54 Uhr: Aus! Es sollte nicht sein für die Franken, der Hamburger SV rettet sich mit zwei Unentschieden gegen den Zweitligisten vor dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte! Fürth hatte die Chancen zum 2:1, ließ aber Abgeklärtheit vermissen.

18.45 Uhr: Fünf Minuten noch regulär in Fürth. Den Hamburgern fehlt selbst für Entlastungsangriffe die Kraft, die Greuther spielen immer wieder nach vorn. Noch fehlt das Glück im Abschluss.

18.30 Uhr: Die Hausherren bestimmen nun das Spiel, drängen auf das 2:1, vom HSV kommt nichts mehr, die Spieler wirken nach 70 Minuten platt.

Ließ Fürth wieder hoffen: Stürmer Stephan Fürstner traf zum 1:1.
Ließ Fürth wieder hoffen: Stürmer Stephan Fürstner traf zum 1:1.Foto: dpa

18.18 Uhr: Fürth jubelt! Stephan Fürstner steht nach tollem Stieber-Pass plötzlich alleine vor Drobny und erzielt das 1:1- die Franken sind zurück im Spiel, müssen aber nachlegen, um den Aufstieg perfekt zu machen - jedes Unentschieden würde nicht reichen.

18.15 Uhr: Zehn Minuten im zweiten Durchgang gespielt, Chancen auf beiden Seiten: Erst scheitert Lasogga am starken Hesl, dann muss HSV-Keeper Drobny vor Fürths Stürmer Azemi klären. Es ist ein offenes Spiel, Hamburg lauert aufs 2:0, die Gastgeber suchen nach Mitteln für den Ausgleich.

18.00 Uhr: Klarheit im Halbzeit-Interview! Frage ARD-Moderator Opdenhövel: "Wäre ein schnelles Tor wichtig für Sie?" Antwort Fürth-Chef Helmut Hack: "Das wäre ohne Frage sehr wichtig für uns."

Jubel beim HSV: Torschütze Lasogga (li.) und Arslan.
Jubel beim HSV: Torschütze Lasogga (li.) und Arslan.Foto: dpa

17.48 Uhr: Drei Minuten wurden nachgespielt, dann pfiff Schiedsrichter Knut Kircher zur Pause. Die Hamburger führen verdient, Fürth zeigte sich in den letzten Minuten gut vom Rückstand erholt und kam selbst zu Chancen. Noch ist alles möglich - für beide Klubs.

17.30 Uhr: Für Hamburgs Johan Djourou geht es nicht mehr weiter: Der Schweizer prallte nach einem Kopfballduell ungebremst mit dem Brustkorb auf den Rasen, musste minutenlang behandelt werden, schien zeitweise sogar bewusstlos. Michael Mancienne kommt für ihn in die Partie.

17.14 Uhr: 1:0 für den Hamburger SV! Das hat sich abgezeichnet: Tolle Ecke von Rafael van der Vaart, direkt auf den Kopf von Pierre-Michel Lasogga, der aus fünf Metern zur Hamburger Führung einnickt! Schon zuvor hatten die Gäste aufs 1:0 gedrückt, Calhanoglu aus 20 Metern den Pfosten getroffen, Fürths Torwart Hesl gegen Jansen geklärt. Bei Lasoggas Kopfball aber war der Österreicher nun machtlos.

17.00 Uhr: Anstoß in Fürth. Die Gastgeber beginnen mit derselben Aufstellung wie im Hinspiel, einzig Weilandt ersetzt den gelbgesperrten Gießelmann. Beim HSV stehen Heiko Westermann und Marcell Jansen wieder in der Startelf, Tolgay Arslan spielt dazu für Tomas Rincon. Für Unmut sorgten indes Fans des HSV, die schon vor Anpfiff Bengalos und Böller zündeten. Aus dem Gäste-Fanblock zog Rauch.

Szene aus dem Hinspiel: Fürths Mavraj (li.) bedrängt Hamburgs Van Der Vaart.
Szene aus dem Hinspiel: Fürths Mavraj (li.) bedrängt Hamburgs Van Der Vaart.Foto: dpa

16.45 Uhr: In einer Viertelstunde geht es los - der Hamburger SV steht vor einer schweren Aufgabe bei der Spielvereinigung Greuther Fürth. Die Franken machten schon beim 0:0 im Hinspiel den besseren Eindruck, waren zweikampfstark, hatten die klareren Torgelegenheiten. Trotzdem übt sich HSV-Trainer Mirko Slomka in Optimismus: "Wir haben in der Bundesliga eigentlich immer auswärts getroffen", sagte der 47-Jährige im Vorfeld. "Wieso sollten wir nicht auch in Fürth treffen?" Auch Mittelfeldspieler Hakan Calhanoglu gab die Richtung vor: "Wir müssen jetzt in Fürth etwas bewegen." Wie Vorsätze eingehalten werden können, das zeigt Frank Kramer: Der Fürther Übungsleiter wollte im Hinspiel "dem HSV wehtun" - das hat funktioniert.

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