EU-Kommission in Berlin : Richard Kühnel hat keine Angst vor Konflikten

Brüssel hat einen Vertreter nach Deutschland geschickt, der Konflikten nicht aus dem Weg geht. Und die gibt es mit TTIP, Flüchtlingspolitik oder dem Kurs der "Troika" in Griechenland genug.

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"Wir wollen die kritische Masse in der Mitte erreichen", sagt Richard Kühnel.
"Wir wollen die kritische Masse in der Mitte erreichen", sagt Richard Kühnel.Foto: Imago

Richard Kühnel sitzt entspannt in einer Sitzecke im zweiten Stock der EU-Kommissionsvertretung am Pariser Platz. Es ist sein erster Arbeitstag im neuen Jahr, noch hält sich der Stress in Grenzen. Doch das ändert sich spätestens dann, wenn die neuen Brüsseler EU-Kommissare ihre Antrittsbesuche in der deutschen Hauptstadt machen. Rund 20 Männer und Frauen aus der Kommission des Luxemburgers Jean-Claude Juncker wollen im Januar und Februar nach und nach vorbeischauen, und dann ist Kühnel als Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Berlin gefragt. Seit Juni vertritt der Österreicher Kühnel die Brüsseler Belange in Berlin, und dabei hat er schon so einige Erfahrungen gesammelt...

Der vollständige Text erschien in der "Agenda" vom 06. Januar 2015 - einer neuen Publikation des Tagesspiegels, die jeden Dienstag erscheint. Die aktuelle Ausgabe können Sie im E-Paper des Tagesspiegels lesen.

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