Wissenschaftliche Mitarbeiter im Bundestag : Jetzt bitte eine Rede zur Milchquote!

1725 wissenschaftliche Mitarbeiter arbeiten zurzeit bei Abgeordneten im Bundestag. Sie sind unverzichtbare Helfer – und werden manchmal selbst Mandatsträger.

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Jürgen Hardt und Monika Dietrich (u.) sind ein eingespieltes Team.
Jürgen Hardt und Monika Dietrich (u.) sind ein eingespieltes Team.Fotos: Mike Wolff

Landwirtschaft war nicht gerade ihr Spezialgebiet. Monika Dietrich hatte Kommunikation, Germanistik und Psychologie studiert. Aber nun ging es um die Milchquote, Generaldebatte im Deutschen Bundestag. „Schreiben Sie mir die Rede“, hatte Heinrich-Wilhelm Ronsöhr gesagt, CDU-Abgeordneter, Landwirt und Experte für Agrarfragen. Und dann hat sie geschrieben. Und er war zufrieden.

Im Prinzip ist das, was die wissenschaftliche Mitarbeiterin Monika Dietrich da erzählt aus ihren Anfängen im Deutschen Bundestag, damals noch in den 90er Jahren in Bonn, eine ziemlich typische Geschichte für ihre Zunft. Schnell und zuverlässig sein, sich in unbekannte Themen einarbeiten können, Ruhe bewahren – das gehört gewiss zu den Grundtugenden eines wissenschaftlichen Mitarbeiters.

Der komplette Text erschien in der "Agenda"-Ausgabe vom 09. September 2014. Diese neue Publikation des Tagesspiegels erscheint jeden Dienstag. Die aktuelle Ausgabe können Sie im E-Paper des Tagesspiegels lesen.

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