GründerzeitGrafik: JORONI/Paul Rascheja

Gründerzeit

Alle 20 Stunden wird in Berlin ein neues Start-up gegründet. Gemeinsam mit dem Fernsehsender rbb erkundet der Tagesspiegel die lebendige Szene der Hauptstadt. „Made in Berlin – Gute Ideen und andere Katastrophen“ heißt die Reportage-Reise, die Moderator Chris Guse in den kommenden fünf Wochen unternimmt und die wir hier online begleiten.

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  • 22.11.2016 09:37 UhrSTART-UP des TagesLaviu

    Ein Vibrator ohne lästiges Brummen: Die Gründer von Laviu haben eine leise Variante des Sexspielzeugs entwickelt, die bald in Deutschland produziert werden soll. Von Kevin P. Hoffmann mehr

    Laviu wollen mit einem neuartigen Vibrator und Weltraumtechnologie den Markt für Sexspielzeug erobern.
  • 22.11.2016 09:27 UhrSTART-UP des TagesForeverly

    Heiraten leicht gemacht: Das Start-up Foreverly bietet Hochzeitsplanung aus einer Hand. Auf ihrer Plattform können Brautleute nach dem passenden Outfit, Partylocation, Eheringen und dergleichen suchen. Von Sarah Kramer mehr

    Die Gründerin von Foreverly, Jennifer Browarczyk.
  • 21.11.2016 09:14 UhrSTART-UP des TagesLunchio

    Mittagessen ohne lange Wartezeiten: Auf der Plattform von Lunchio kann man sich mit Kollegen zum Lunch verabreden und die Bestellung vorab bezahlen. Von Sabine Hölper mehr

    Die Gründer von Lunchio.
  • 11.11.2016 18:51 UhrDB-Chef Rüdiger GrubeWie die Deutsche Bahn digitaler werden will

    Hackathons und die Zusammenarbeit mit Start-ups sollen den Schienenkonzern digitaler machen. "Wir sind noch rechtzeitig auf den Zug aufgesprungen", sagt Bahn-Chef Grube im Interview. Von Henrik Mortsiefer mehr

    Der ICE4, der derzeit noch getestet wird, ist ein rollender Computer.
  • 07.11.2016 14:00 UhrSTART-UP des TagesWonder Workshop

    Das Unternehmen Wonder Workshop entwickelt Lernroboter, mit denen Kinder ab sechs Jahren spielerisch ans Programmieren herangeführt werden. Von Jessica Tomala mehr

    Gründer Christopher Cederskog
  • 01.11.2016 11:02 UhrDigitalisierung in der Berliner WirtschaftKlein schlägt Groß

    Bei der Digitalisierung haben in Berlin kleine und mittlere Firmen die Nase vorn. Die Großen hinken hinterher. Von Sonja Álvarez mehr

    Bits und Bytes sind eher bei kleineren und mittelständischen Berliner Betrieben ein großes Thema. Das ist auch strukturell bedingt: Je etablierter und größer ein Betrieb ist, desto eher verliert er seine Innovationsfähigkeit.
  • 30.10.2016 13:24 UhrStart-up-SzeneWeniger Ärger im Straßenverkehr

    Start-ups, die einen günstig durch die Stadt chauffieren oder freie Parkplätze melden, sind gefragt - auch weil sie die Nerven beruhigen. Von Marie Rövekamp mehr

    Wer keinen Parkplatz findet und es eilig hat, wird schnell bestraft.
  • 28.10.2016 13:00 UhrSTART-UP des TagesUpGreatLife

    Das Berliner Start-Up UpGreatLife liefert seinen Kunden Superfood-Boxen mit Leckereien, die eine gesunde Ernährung unterstützen sollen. Von Jessica Tomala mehr

    Die Gründer: Thomas Leliveld und Hubertus Hornstein (links)
  • 25.10.2016 14:00 UhrSTART-UP des Tages5 Cups

    In der Berliner Teemanufaktur "5 Cups" in Pankow wird der Lieblingstee nach persönlichen Vorstellungen der Kunden gemischt. Bestellt wird online. Von Jessica Tomala mehr

    Patrick Ulmer hat den richtigen Riecher, wenn es um Teemischungen geht.
  • 22.10.2016 16:03 UhrGründerszeneWas Start-ups in Deutschland stört

    Finanzierungsprobleme und zu starke Regulierungen hemmen Gründer. Nicht einmal die Hälfte würde sich wieder für Deutschland entscheiden. Von Marie Rövekamp mehr

    Blick in das "Betahaus" in Berlin-Kreuzberg.
  • 20.10.2016 15:43 UhrBerliner Social StartupConflictfood hilft in Krisenregionen

    Safran aus Afghanistan, Freekeh-Weizen und Datteln aus dem Westjordanland, Speisesalz aus Eritrea: Das Berliner Startup-Unternehmen "Conflictfood" vertreibt lokale Spezialitäten – und hilft damit im Land. Von Matthias Jauch mehr

    Kostbare Kost. Nur einmal im Jahr, im Herbst, blüht Safran für wenige Wochen. Die süß-aromatisch duftenden Staubblätter der Krokuspflanze werden getrocknet als Gewürz verwendet. Hier arbeitet eine Pflückerin in Afghanistan nahe Herat – das Gewürz kommt später auch in Berlin dank „Conflictfood“ auf den Teller. Foto: privat