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GründerzeitGrafik: JORONI/Paul Rascheja

Gründerzeit

Alle 20 Stunden wird in Berlin ein neues Start-up gegründet. Gemeinsam mit dem Fernsehsender rbb erkundet der Tagesspiegel die lebendige Szene der Hauptstadt. „Made in Berlin – Gute Ideen und andere Katastrophen“ heißt die Reportage-Reise, die Moderator Chris Guse in den kommenden fünf Wochen unternimmt und die wir hier online begleiten.

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  • 29.10.2014 14:42 Uhr"Made in Berlin"Barcoo: scannen, informieren, kaufen

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    Das Start-up Kiwiki hat ein System entwickelt, bei dem sich Türen ohne Schlüssel öffnen. Man muss nur einen entsprechenden Funkchip in der Tasche tragen. Das ganze System sei viel sicherer als herkömmliche Schlüssel, sagen die Gründer - und viel bequemer noch dazu. Von Kathrin Heuser mehr

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  • 22.10.2014 18:52 Uhr"Made in Berlin"Makerist gibt Anleitung zum Selbermachen

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  • 22.10.2014 18:37 Uhr"Made in Berlin"Auticon vermittelt Menschen mit besonderen Fähigkeiten

    Auticon ist das erste Unternehmen, das ausschließlich Menschen mit Autismus als IT-Berater an Unternehmen vermittelt. Gründer Dirk Müller-Remus versteht sich dabei als Unternehmer mit sozialem Anspruch, der auch auf Profitabilität achtet. Von Kathrin Heuser mehr

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    Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eröffnet den German Accelerator für Start-ups in New York. Nach dem Accelerator im Silicon Valley ist es die zweite Einrichtung dieser Art. Sie soll jungen deutschen IT-Firmen helfen, den amerikanischen Markt zu erobern. Von Corinna Visser mehr

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  • 23.10.2014 08:00 Uhr"Made in Berlin"Gründer im Portrait

    In der zweiten Folge unserer Entdeckungstour durch die Start-up-Szene der Hauptstadt hat Moderator Chris Guse erneut drei spannende Start-ups besucht. Haben Sie die die zweite Folge der rbb-Sendung "Made in Berlin - gute Ideen und andere Katastrophen" verpasst? Hier stellen wir ihnen die jungen Unternehmen noch einmal in kurzen Videoportraits vor.  mehr

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