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Mindestens 35 Tote

nach Unwetter in Thailand

Bangkok/Berlin - Mindestens 35 Menschen sind bei den Fluten und Schlammlawinen nach heftigen Regenfällen im Süden Thailands ums Leben gekommen. Allein 15 Leichen seien in der Provinz Nakorn Si Thammarat gefunden worden, berichteten Vertreter der nationalen Katastrophenschutzbehörde am Samstag. Rettungshelfer suchten weiter nach Opfern der für die Jahreszeit höchst ungewöhnlichen Unwetter. Den Angaben nach sind fast eine Million Menschen in den bei Touristen beliebten Regionen von den Überschwemmungen betroffen. Den Schaden schätzte die Behörde auf umgerechnet mehr als 160 Millionen Euro. Meteorologen zufolge verursachten eine Hochdruck-Front aus China und das Klimaphänomen La Nina die enormen Regenfälle, die Anfang der Woche niedergegangen waren. dpaKOH SAMUI]

Ein Deutscher und zwei Österreicher durch Lawine in der Schweiz getötet Genf - Durch ein Lawinenunglück in der Schweiz sind am Freitag ein Deutscher und zwei Österreicher getötet worden. Die Polizei korrigierte am Samstag frühere Angaben, wonach es sich bei den Todesopfern ausschließlich um Deutsche handelte. Die Fehleinschätzung kam offenbar dadurch zustande, dass alle drei Männer im Alter zwischen 35 und 56 Jahren ihren Wohnsitz in der Region Friedrichshafen am Bodensee in Baden-Württemberg hatten. AFP

„Livarda“ geborgen –

Ems nach Kollision wieder frei

Papenburg - Das auf der Ems verunglückte Binnenschiff „Livarda“ ist in der Nacht zum Samstag in den Papenburger Hafen geschleppt worden. Die Ems sei wieder befahrbar, teilte das Havariekommando mit. Das mit 1200 Tonnen Düngemitteln beladene niederländische Schiff war am Freitag mit dem ebenfalls aus den Niederlanden stammenden Seeschiff „Norrsken“ kollidiert und drohte zu sinken. dpa

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