Welt : „Damals tötete ich den ersten Hund“

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In den 80er Jahren trieb ein Hundekiller in Berlin sein Unwesen. Unter der Überschrift „Damals tötete ich den ersten Hund“ gab die „Tageszeitung“ Bekenntnisse des Täters wieder. „Nur ein toter Hund ist ein guter Hund“, hieß es. Der Täter regte sich über den Hundekot auf, der Böden und Bäume ökologisch belaste, und sprach von „Krieg“, den er führe. Er erregte sich darüber, dass es so viele Hunde in besetzten Häusern gab. Die heftigen Pro und Kontra-Reaktionen auf die Bekenntnisse verdrängten damals in der „taz“ sogar kurzzeitig die Debatten um die damals starke Friedensbewegung. Tsp

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