Welt : Der Duft des Eisprungs macht Männer "blind" und "wild"

Großvater feiert "21." Geburtstag nach: Martin Grundy (84), englischer Anwalt im Ruhestand, hat einen ungewöhnlichen "21." Geburtstag gefeiert. Die meisten seiner Gäste hatten gelichtetes Haar, viele trugen Zahnprothesen, einige sogar künstliche Hüften - doch alle schätzten sich glücklich, das Ereignis überhaupt noch miterleben zu können. Eingeladen worden waren sie am 28. Februar 1937, als Grundy seinen informellen 21. Geburtstag feierte - informell, weil er eigentlich am 29. Februar, im Schaltjahr 1916, geboren wurde. Er bat seine Gäste, doch bitte an seinem "richtigen 21. Geburtstag" am 29. Februar 2000 wiederzukommen.

Sex-Appeal und Macht: Schauspielerinnen rauchen in Filmen viel mehr als Frauen es in der Realität tun. Während 42 Prozent der Frauen in Filmen rauchen, sind es tatsächlich in den USA nur 24,3 Prozent, wie es in der am Mittwoch erschienen Ausgabe des "American Journal of Public Health" hieß. Forscher der Harvard-Universität in Boston im US-Bundesstaat Massachussetts stellten zudem fest, dass junge Schauspielerinnen in Haupt- und Nebenrollen 3,6 mal öfter rauchend auftreten als ältere Kolleginnen. Dies geschehe in Szenen, in denen sie ihre Gefühle beherrschen oder Macht und Sex-Appeal demonstrieren sollten.

Keine freie Sicht auf Busen und Schenkel: Der Blick auf freizügige Werbeplakate wird den Einwohnern von Peking schon bald verwehrt sein. Wie die offizielle "Volkszeitung" am Mittwoch berichtete, erließ die Stadtverwaltung eine Verordnung, die die freie Sicht auf Busen und Schenkel untersagt. Demnach müssen die Models auf öffentlich gezeigten Werbebildern wieder züchtig bekleidet sein. Minirock und Büstenhalter sollen tabu sein. Der Bereich ab 15 Zentimetern unterhalb des Halses und ab 15 Zentimeter oberhalb der Knie muss bedeckt sein.

Der Duft des Eisprungs: Der Duft des weiblichen Eisprungs macht Männer "blind" und "wild". Entscheidend sind dabei Duftstoffe, die während des Eisprungs im Schleim der Scheide entstehen - unabhängig von der Attraktivität der Frau. Das haben Forscher in Wien herausgefunden, wie die in Neu-Isenburg erscheinende "Ärzte-Zeitung" berichtet. Die Wissenschaftler ließen 66 jungeMänner an synthetisch erzeugten Duftstoffen riechen, an so genannten Ovulations-Kopulinen. Das Ergebnis: Mit den Kopulinen in der Nase "bricht die Fähigkeit, die Attraktivität zu beurteilen, völlig zusammen", zitiert die "Ärzte- Zeitung" Prof. Karl Grammer vom Ludwig-Boltzmann-Institut für Stadtethologie in Wien. Zuvor noch als unattraktiv eingestufte Frauen wurden so begehrenswert. Parallel zum partiellen Verlust der Urteilskraft ließen die Duftstoffe auch den Testosteron-Wert der Männer deutlich steigen.

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