Frankreich : Carla Bruni-Sarkozy wünscht sich ein Baby

Vielleicht gibt es im Elysee-Palast bald Nachwuchs. Präsidentengattin Bruni-Sarkozy hätte jedenfalls nichts dagegen. Doch auch wenn es mit dem Baby nicht klappt - über mangelnde Beschäftigung kann sich Frankreichs First Lady nicht beklagen.

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Carla Bruni und Nicolas Sarkozy -Foto: dpa

ParisFrankreichs First Lady Carla Bruni-Sarkozy würde sich nach eigenen Angaben über Nachwuchs freuen. "Ich bin nicht schwanger, und das bedaure ich, denn ich wäre es gerne", sagte sie dem französischen Wochenmagazin "VSD". "Wird es passieren? Es ist sehr schwer für mich, dazu etwas zu sagen. Es ist immerhin schwieriger mit 40 als mit 25", gibt die Ehefrau von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy zu bedenken. Sie frage sich, ob sie am Bauch zugenommen habe, weil ihr jeder diese Frage stelle, scherzte Bruni.

Auf die Frage nach Problemen bei der Vereinbarkeit ihrer Karriere als Sängerin und ihrer neuen Rolle als First Lady sagte Bruni, das einzige Problem sei der Mangel an Zeit für ihre öffentlichen Aufgaben. "Ich widme der offiziellen Funktion nicht genügend Zeit", räumte das Ex-Model ein. "Das frustriert mich. Ich werde ihr mehr Zeit widmen. Ich habe die Möglichkeit, Menschen zu helfen und nicht nur an mich zu denken, an meine Kunst, meinen Sohn, mein Album." Erste Dame Frankreichs zu sein, sei kein Beruf, sagte Bruni weiter. "Es ist eine Funktion, die wirklich Anderen etwas geben kann." Sie habe viele Projekte und arbeite daran.

Bruni forderte die Franzosen auf, ihr weiterhin Anfragen zu schicken. "Ich schaue sie alle an", verriet sie. Am liebsten engagiere sie sich gegen Armut und Ausgrenzung und wolle Kindern und Frauen helfen. Bruni hatte nach ihrer Zeit als Topmodel eine Karriere als Sängerin gestartet. Am Freitag kommt ihr drittes Album in die Läden. (sf/AFP)

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