Gesundheit : Beste deutsche Unizeitung aus Berlin Jury würdigt Kooperation mit dem Tagesspiegel

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Das beste deutsche Hochschulmagazin ist die Zeitschrift „TU intern“ der Technischen Universität Berlin. Das ist das Ergebnis eines bundesweiten Wettbewerbs der Wochenzeitung „Die Zeit“ und der Hochschulrektorenkonferenz, der finanziell von der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt wird. Die TU Berlin, die nun ein Preisgeld von 10 000 Euro erhält, setzte sich unter rund 100 Hochschulen durch. Sie verfüge mit „TU intern“ „über ein herausragendes Produkt, das ohne übertriebenen Aufwand bei Gestaltung durch journalistische Qualität überzeugt“, argumentierte die Jury. Außerdem beweise die TU mit ihrer Tagesspiegel-Kooperation „Mut zu innovativen Wegen“. Die TU veröffentlicht im Jahr zwei Semesterbeilagen im Tagesspiegel.

Auch die Freie Universität Berlin, die unter die besten vier kam, wurde für ihre Kooperation mit dem Tagesspiegel gelobt: „Die Beilage ist journalistisch ausgezeichnet gemacht.“ Mit der acht Mal im Jahr dem Tagesspiegel beigelegten Zeitung „Freie Universität Berlin. Neues aus Wissenschaft und Forschung“ werde „ein innovativer Weg gegangen, der durchaus beispielgebend wirken könnte“, teilte die Jury, der Journalisten, Wissenschaftler und Vertreter der Hochschulrektorenkonferenz angehörten, am Dienstag in Bremen bei der feierlichen Preisverleihung mit. Unter die ersten vier kamen außerdem die Magazine der International University Bremen und der LMU München.

Die „Zeit“ und die Hochschulrektorenkonferenz wollen mit dem erstmals verliehenen Preis auf die immer komplexeren Aufgaben aufmerksam machen, vor denen die Hochschulzeitschriften stehen: Diese müssten Hochschulangehörige und Ehemalige ebenso informieren und unterhalten wie die Bevölkerung und die Wirtschaft der Region. Der Anspruch an ihre journalistische Qualität sei damit erheblich gestiegen. Tsp

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