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Gesundheit

Ein Bandscheibenvorfall muss nicht gleich operiert werden. Oft reichen Schmerzmedikamente, Kortisonspritzen – und Geduld.

Die heftigen Symptome eines Bandscheibenvorfalls verschwinden oft nach einer Weile von allein, doch bei Weitem nicht immer. Dann hilft eine OP. Doch viele haben davor Angst. Zu Recht?

Von Ingo Bach
Mutter aller Antibiotika: Penicillin wurde vor rund 95 Jahren als erstes Antibiotikum aus Schimmelpilzen gewonnen.

Immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen gegen Penicillin und Co. Die einstigen Wunderwaffen werden stumpf. Welche Wege aus der Krise führen.

Von Frieder Piazena
Young woman relaxing herself practicing meditation at her home

Wenn Stress zum ständigen Begleiter im Alltag wird, raten Experten, sich Inseln der Erholung zu schaffen. Wir stellen Ihnen Übungen vor, mit denen Sie mal richtig abschalten können.

Von Gerlinde Felix
Ingo Bach

Die Wirbelsäule ist ein kompliziertes Gelände. Immer öfter bekommen Operateure deshalb die Unterstützung von Navigationsgeräten, um schnell den richtigen Weg zu finden.

Von Ingo Bach
Dr. Magnus Heier

Künstlich ausgelöste epileptische Anfälle helfen besser gegen schwere Depressionen, als Medikamente oder Psychotherapie. Trotzdem wird diese Behandlung noch zu selten angeboten.

Eine Kolumne von Dr. Magnus Heier
Alles im Blick im OP-Saal: Kardiologe Stephan Dreysse und sein Team verfolgen den Verlauf des Katheters während des Eingriffs in Echtzeit am Bildschirm.

Ablagerungen, die sich mit den Jahren ansammeln, können die Herzkranzgefäße gefährlich verengen. Früher musste in solchen Fällen operiert werden – heute gibt es bereits Alternativen.

Von Hauke Hohensee
In den USA nutzen viele ältere Männer Testosteronpräparate als Anti-Aging-Mittel.

Gefährlicher Trend in den USA: Ältere Männer lassen sich Testosteron spritzen, um jugendlicher zu wirken. Doch die Spritze könnte schweren Nebenwirkungen haben.

Von Ingo Bach
Beatmungsgerät auf einer Intensivstation.

Steigende Kosten setzen auch Berliner Kliniken unter Druck. Ein Fachanwalt warnt: Ändert sich die Krankenhausfinanzierung nicht zügig, droht eine Insolvenzwelle.

Von Hannes Heine

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