Gesundheit : Der Rhetorik-Wettbewerb: Schüler ran!

Am Rhetorik-Wettbewerb des Tagesspiegel kann jeder und jede teilnehmen - aber Schüler und Schülerinnen sind besonders willkommen! Sie haben auch besonders gute Chancen, ein Training zu gewinnen. Damit sie nach den Ferien noch ein bisschen Zeit haben, ihre Gedanken zu ordnen und rhetorisch zu polieren, haben wir den Einsendeschluss um eine knappe Woche verlängert. Das dürfte auch für Lehrer eine Hilfe sein, die mit ihrer ganzen Klasse am Wettbewerb teilnehmen möchten - wozu wir sie ausdrücklich ermuntern wollen!

Zum Thema Online Spezial:
Der Tagesspiegel-Rhetorikwettbewerb Es geht so: Man schicke bis zum 21. September eine maximal fünfminütige Rede - als Text - an den Tagesspiegel, Wissenschaftsredaktion, Potsdamer Straße 87, 10785 Berlin, Stichwort Rhetorik-Wettbewerb. Die Themen sind:

In Berlin steht eine Wahl bevor. Soll das Wahlalter auf 16 herabgesetzt werden?

Soll die Schule Werte wie Rücksichtnahme und Fleiß vermitteln?

Sollen homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen?

Brauchen wir einen neuen Kanon der Allgemeinbildung? (Wenn ja: Sollen die Hochschulen ihn vermitteln?)

Halten Sie eine Festrede zum 100-jährigen Bestehen Ihres Dackelzüchtervereins.

Zu gewinnen gibt es zweitägige Debattier-Trainings für die zwanzig besten Schüler und die zwanzig besten Studenten (nach dem Konzept und mit Trainern der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung) und für zehn weitere Einsender ein Rhetorik-Seminar. Die besten Teilnehmer treten bei der Abschlussveranstaltung gegeneinander an und haben die Chance, ein weiteres Training oder Geldpreise in Höhe von 500, 400 und 300 Mark zu gewinnen. Zur Abschlussveranstaltung mit Buffet werden wir so viele Einsender wie möglich einladen, und es gibt Trostpreise. Herausragende Reden werden wir veröffentlichen. In der Jury sitzen Tagesspiegel-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, ein Repräsentant der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und die Berliner Sprech- und Rhetoriktrainerin Annette Weber-Diehl. Außerdem die Tagesspiegel-Redakteurinnen Anja Kühne und Dorothee Nolte und Redakteur Harald Martenstein.

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