Gesundheit : Echo im Blick

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16 Wetterradarstationen betreibt der Deutsche Wetterdienst. Jedes dieser Geräte strahlt Mikrowellen mit einer Wellenlänge von 54 Millimetern aus. Diese werden von Wassertropfen, Schneekristallen und Hagelkörnern in der Luft zurückgeworfen. Misst das Radargerät ein solches „Echo“, sieht es nach Regen oder Schnee aus. Die Richtung, aus der ein Echo kommt, zeigt die Gegend an, in der Niederschlag fällt. Je länger es bis zum Radar braucht, umso weiter ist der Regen entfernt. Je stärker das Echo, umso kräftiger der Schauer. Tastet eine Radarschüssel einen Halbkreis zwischen Horizont und Himmel über dem Gerät ab, kann sie Regen in bis zu 200 Kilometer Entfernung messen. RHK

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