Gesundheit : Gegendarstellung: Wo die Eichen Trauer tragen

Der Abdruck der Gegendarstellung erfolgt unabh&aum

Im Tagesspiegel vom 06. September 2000 verbreiten Sie unter der Überschrift "Wo die Eichen Trauer tragen" in einem Beitrag über uns unzutreffende Darstellungen

1. Sie schreiben, die von Ihnen beschriebenen Bäume konnten erst im Frühjahr diesen Jahres gepflanzt werden. Das ist falsch. Die Bäume sind bereits 1998 und 1999 gepflanzt worden.

2. Sie schreiben unter Berufung auf uns, es würden auch Bäume ausgetauscht werden, die sich irgendwann wieder erholen könnten. Das ist falsch.

3. Sie schreiben weiter, nach Darstellung von Praktikern liege es vor allem an schlechter Planung, Preis und Termindruck, wenn Bäume nicht richtig anwachsen. Jedenfalls im Falle der BUGA-Bepflanzung des Bornstedter Feld kann es daran nicht liegen. Die Planung erfolgte bereits 1998, und zwar fehlerfrei. Das Pflanzgut haben wir selbst ausgesucht und erworben bei Fachbaumschulen, und den Gartenbaufirmen zur Verfügung gestellt. Es ist kein Termindruck ausgeübt worden.

4. Sie schreiben: "Die Gartenbauer und die Baumschulen werden den Schaden wohl stillschweigend bereinigen. Bei der vorherrschenden Konkurrenz ... kann es sich ... niemand leisten, mit einem großen Auftraggeber um eine Risikobeteiligung zu streiten." Dazu stellen wir fest: Gegenstand aller Verträge ist eine gesondert vergütete Gewährleistung der Auftragnehmer für Anwuchsschäden. Auf diese Weise beteiligt sich der Entwicklungsträger Bornstedter Feld von vorneherein am Anwuchsrisiko, unabhängig davon, ob es überhaupt eintritt.

Berlin, den 12. September 2000

Rechtsanwalt Eisenberg für Volker Härtig, Geschäftsführer Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH.

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