Gesundheit : Mit Stammzellen gegen Parkinson

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Erstmals ist es gelungen, menschliche Stammzellen des Nervensystems in Zellen zu verwandeln, die den Hirnbotenstoff Dopamin herstellen. Dopamin ist der Botenstoff, der bei der ParkinsonKrankheit fehlt. Mit dem Medikament L-Dopa, einer Vorläufersubstanz des Dopamins, versucht man, den Botenstoff im Kopf wieder auf Trab zu bringen. Könnte man die Stammzellen unseres Körpers in Dopamin produzierende Nervenzellen verwandeln, ließe sich die Krankheit damit vermutlich effektiv behandeln. Die Forscher unter Leitung der Neurobiologin Lorraine Lacovitti von der Thomas Jefferson University in Philadelphia berichteten von ihrem Experiment auf der Tagung der Gesellschaft für Neurowissenschaften in Orlando. bas

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