Gesundheit : Rhetorik: Unsere Spielregeln für den Wettbewerb

D.N.

1. Wer darf teilnehmen?

Ausnahmslos alle, die Lust dazu haben. Schüler und Studenten haben besonders gute Chancen, ein Training zu gewinnen.

2. Was muss ich tun?

Wer teilnehmen möchte, schickt bis zum 15. September eine maximal fünfminütige Rede - als Text - an den Tagesspiegel, Wissenschaftsredaktion, Potsdamer Straße 87, Stichwort Rhetorik-Wettbewerb

3. Wer sitzt in der Jury?

Tagesspiegel-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo, ein Repräsentant der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und die Berliner Sprech- und Rhetoriktrainerin Annette Weber-Diehl (Deutsche Gesellschaft für Sprechwissenschaft und Sprecherziehung). Außerdem die Tagesspiegel-Redakteurinnen Anja Kühne und Dorothee Nolte und Redakteur Harald Martenstein.

4. Was habe ich davon?

Hoffentlich viel Spaß beim Formulieren einer überzeugenden, aufrüttelnden, funkensprühenden, vielleicht auch witzigen Rede. Die zwanzig besten Schüler und die zwanzig besten Studenten gewinnen ein zweitägiges Debattier-Seminar nach dem Konzept und mit Trainern der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, zehn weitere Teilnehmer gewinnen ein Rhetorik-Seminar. Derart fit gemacht, werden die besten von ihnen bei der Abschlussveranstaltung am 22. Oktober gegeneinander antreten. Diejenigen, die Jury und Publikum am meisten begeistern, erhalten ein weiteres zweitägiges Training und Geldpreise in Höhe von 500, 400 und 300 Mark. Zur Abschlussveranstaltung mit Buffet werden wir so viele Einsender wie möglich einladen, und es gibt viele Trostpreise: Rhetorik-Bücher zum Beispiel, freundlicherweise gestiftet vom Verlag C.H.Beck. Herausragende Reden und Debattenbeiträge werden wir veröffentlichen.

5. Hilfe! Ich bin schüchtern!

Kein Problem! Sie können uns trotzdem eine Rede schicken. Es gibt Extra-Preise für Teilnehmer, die zwar gute Reden schreiben, aber nicht selbst auftreten wollen. Schließlich braucht das Gemeinwesen auch Nachwuchs in der Zunft der Redenschreiber. Und zur Endausscheidung sind Sie natürlich auch als Schüchterner willkommen.

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