Gesundheit : TU-Forscher untersuchen Protein-Kofaktor-Wechselwirkungen

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung eines neuen Sonderforschungsbereichs an der Technischen Universität Berlin beschlossen. Der neue Sonderforschungsbereich "Protein-Kofaktor-Wechselwirkungen in biologischen Prozessen", der zum 1. Januar 2000 seine Arbeit aufnimmt, wird in den kommenden drei Jahren mit einer Gesamtsumme von bis zu 7,5 Millionen Mark durch die DFG gefördert. Sprecher ist Professor Wolfgang Lubitz vom Max-Volmer-Institut für Biophysikalische Chemie und Biochemie der TU Berlin. Am Sonderforschungsbereich sind neben der TU Berlin die beiden anderen Berliner Universitäten sowie das Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakolgie und das Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik mit 15 wissenschaftlichen Projekten beteiligt.

Die Forscher wollen unter anderem mit Methoden der magnetischen Resonanz (EPR- und NMR-Techniken) arbeiten sowie die neuen Messmöglichkeiten nutzen, die sich aus dem Betrieb des Berliner Elektronensynchrotrons BessyII ergeben.

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