Welt : Hochwasser: Katastrophen-Chronik

Naturkatastrophen haben Italien und die Schweiz immer wieder heimgesucht. Wir dokumentieren Unglücksfälle der vergangenen Jahre: August 2000: Eine Schlammlawine erfasst im Berner Oberland eine Wandergruppe und reißt drei Menschen in den Tod.

Mai 1999: Hochwasser in den Alpenländern fordert drei Menschenleben. Im Schweizer Kanton Uri wird ein deutscher Urlauber Opfer eines Erdrutsches.

August 1998: Im Eisacktal in Südtirol stürzen nachts zehntausend Kubikmeter Geröll und Schlamm auf die Brennerautobahn. Zwei Autos aus Deutschland werden verschüttet. Die fünf Insassen sterben.

Mai 1998: In der Region Kampanien bei Neapel überfluten Schlammlawinen mehrere Ortschaften. Dabei kommen mehr als 140 Menschen ums Leben. Die Erdmassen hatten sich von den Hängen eines Berges gelöst.

Januar 1997: Nach schwerem Regen kommen bei einem Erdrutsch bei Neapel vier Menschen ums Leben. Schlamm und Geröll reißen 20 Autos ins Meer.

Juni 1996: Bei einer Überschwemmungskatastrophe an der toskanischen Küste sterben 13 Menschen.

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