Welt : Leute: Abneigung gegen Prinzessinnen und weitere Meldungen

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Esther Schweins, Schauspielerin, hat eine offenbar lang währende Abneigung gegen Prinzessinnen überwunden. Die 30-Jährige, die für den gerade angelaufenen US-Film "Shrek" die Königstochter Fiona synchronisierte, würde gern da weiter machen, wo sie aufgehört hat. "Prinzessinnen fand ich früher immer blöd! Ich konnte nie verstehen, wie der Prinz Dornröschen wach küsst und sie dann gleich heiraten kann", sagte die Schauspielerin.

Chelsea Clinton werde sich in Kürze für ein Graduiertenstudium an der britischen Elite-Universität Oxford einschreiben, sagte Ex-Präsident Bill Clinton am Sonnabend dem britischen BBC-Rundfunk am Rande des Tennis-Turniers von Wimbledon. Er hatte in Oxford von 1968 bis 1970 Politik studiert. Erst Mitte Juni schloss Chelsea ihr Geschichtsstudium an der renommierten Stanford-Universität in Kalifornien erfolgreich ab. Welches Fach Chelsea nun in Oxford belegen wolle, sagte Clinton nicht.

Nina Ruge kämpft zwar in einer Anzeigenkampagne mit der radikalen Tierrechtsorganisation Peta gegen Tierversuche, doch besteht sie darauf, weiterhin ihren Nerzmantel zu tragen. Laut "Bild am Sonntag" erbte sie das gute Stück von ihrer Mutter: "Damit habe ich keine Probleme. Ich würde mir allerdings keinen neuen Nerzmantel kaufen."

Sheriff Harold Presley, ein Verwandter von Rocklegende Elvis Presley, ist bei einer Schießerei im US-Bundesstaat Mississippi getötet worden. Presley und ein Hilfssheriff hatten in der Stadt Tupelo einen flüchtigen Kidnapper in einem Schuppen gestellt. Es kam zu einer Schießerei. Dabei erschoss der 52-jährige Sheriff den Verbrecher, wurde aber selbst tödlich in Brust, Bauch und Arm getroffen.

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