Welt : Madonna will ihren Sohn Jesus nennen

Madonna (41) wird Mutter eines Jungen. Das habe eine Routineuntersuchung ergeben, berichtete am Mittwoch die britische Zeitung "The Sun". Eine "Quelle aus ihrer Umgebung" wurde mit den Worten zitiert: "Es war ihr eigentlich egal, ob es ein Mädchen oder ein Junge werden würde - Hauptsache gesund." Ein Freund des Vaters, des britischen Filmregisseurs Guy Ritchie (31), sagte: "Er (Guy) ist absolut begeistert. Jeder Mann, der das erste Mal Vater wird, will einen Jungen." Es werde angenommen, dass das Paar nach der Geburt des Sohnes im September heiraten werde. Mögliche Namen für das Kind seien Chico, Ray, Richey oder Jesus. Madonnas drei Jahre alte Tochter heißt Lourdes.

Mariah Carey ist nicht mehr gut auf ihre Schwester Alison zu sprechen. In einem Buch behauptet Alison nach Angaben des englischen Magazins "Q" nämlich, sie sei für die Karriere ihrer Schwester auf den Strich gegangen. Zu ihrem entscheidenden Vorsingen bei Sony-Chef Tommy Mottola sei Mariah in Kleidern gefahren, die ihre Schwester aus den Erlösen ihrer Tätigkeit als Prostituierte finanziert habe. "Mariah erzählt der Welt nur fünf Prozent der Wahrheit über sich selbst. Mein Buch enthält die anderen 95 Prozent", wirbt Alison für ihre Enthüllungen. "Mariah hat versucht, mich zu bestechen, um die Veröffentlichung zu verhindern, aber jetzt ist es zu spät." Auch in einem Bericht eines Plattenfirmen-Angestellten, der in "Q" erscheint, kommt die Sängerin nicht allzu gut weg. Dort heißt es: "Bevor sie im Hotel eincheckte, verlangte sie rosa Toilettenpapier und dass während der ganzen Zeit Kristallgläser für Drinks bereitstehen."

Eckart Witzigmann (58), österreichischer Starkoch, tischt auch auf der Weltausstellung in Hannover auf. Er werde seine Vier-Gänge-Menüs auf dem Expo-Gelände in einem speziell gefertigten Spiegel-Zelt servieren. Die Witzigmann-Show rund um Essen und Kleinkunst soll rund drei Stunden dauern und 208 Mark kosten.

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