RÄTSELN & Reisen : Neues in New York – zwischen Brooklyn und Manhattan

New York gehört nach wie vor zu den beliebtesten Metropolen und zieht Touristen aus der ganzen Welt an. Rätseln Sie mit und gewinnen Sie eine Reise in den legendären Big Apple.

Times Square
Der Times Square in New York. -Foto: ddp

New York ist derzeit auch in Berlin sehr gegenwärtig. Ob es die Ausstellung „Die schönsten Franzosen“ in der Neuen Nationalgalerie ist mit Bildern aus dem Metropolitan Museum oder die New-York-Präsentationen in der gerade wiedereröffneten alten Kongresshalle. Umso spannender ist es, selbst in die Metropole am Hudson zu fliegen. Wenn Sie gewinnen, können Sie zu zweit mit Air Berlin von Berlin nach Düsseldorf und weiter mit LTU nach New York City fliegen. Dort übernachten Sie drei Mal mitten in Manhattan, direkt am Times Square im Mariott-Marquis- Hotel. Je nach Verfügbarkeit können Sie auch – auf eigene Kosten – den Aufenthalt verlängern.

Zu Fuß oder mit der Metro lässt sich Manhattan gut entdecken. Oder machen Sie eine Tour durch Brooklyn, den aufstrebenden Stadtteil von NYC. Auch die verruchte South Bronx ist lange nicht mehr so gefährlich wie in den 80er Jahren. Touristische Bronx-Touren vermitteln ein neues Bild dieses spannenden Bezirks.

Wer die Reise gewinnen möchte, muss die folgenden fünf Fragen richtig beantworten – und etwas Glück haben.

1. URBANES

Wer nach der Landung auf dem John-F.-Kennedy-Airport in Queens mit dem Bus Richtung Manhattan fährt, sieht einen riesigen Friedhof. Wohin mit all den Toten? New York City hat etwa acht Millionen Einwohner. Auf der Insel Manhattan ist kein Platz mehr. Also ruhen auch die Manhattanites irgendwann vielleicht in Queens. Dort, wo sie zu Lebzeiten nie wohnen wollten. Denn Queens ist eine der preiswerteren Schlafstätten für New Yorker. In der Ferne erscheint das, was jeder von Bildern kennt: die Skyline von Manhattan. Überragt vom – inzwischen wieder – höchsten Gebäude der Stadt, dem Empire State Building. Dort, in Mid- und Uptown, ist die Orientierung dank des schachbrettartigen Straßennetzes einfach. Als Erstes sollte man zum „Top of the Rock“. Seine Aussichtsterrassen in 260 Meter Höhe bieten Blicke in alle Richtungen auf die steinerne Stadt. Zu welchem Gebäudekomplex gehört das „Top of the Rock“?

2. KONTRASTREICHES

Die Brooklyn Bridge sollte man mal zu Fuß kurz vor Sonnenuntergang überqueren. Auf 1,8 Kilometer Länge gibt es über den Fahrbahnen einen hölzernen Weg für Fußgänger. Aber bitte: immer wieder mal umdrehen nach Downtown Manhattan. Hunderttausende beleuchtete Fenster in den Steinburgen, und im Abendlicht schimmern die Freiheitsstatue sowie all die anderen Brücken. Und schon ist man drüben in Brooklyn. Die alten Fabrikgebäude in Dumbo (down under Manhattan Bridge overpass) am East River werden derzeit für schicke Läden renoviert. Die Fahrt vom nächtlich ruhigen Brooklyn mit der Metro direkt zum Lichterozean am Times Square ist dann ein reizvolles Kontrastprogramm. Wer den Platz von oben betrachten will, sollte in „The View“ hinauffahren, dem Drehrestaurant mit Bar auf dem Dach des Mariott-Marquis- Hotels. Hier liegt einem New York zu Füßen. Doch woher hat der Times Square eigentlich seinen Namen?

3. ERGREIFENDES

Ein bewegendes Ziel in Manhattan ist Ground Zero. Noch immer hängen an den Bauzäunen Erinnerungen an den 11. September 2001 – Fotos, Gemälde, Namen. Nun wird dort der Freedom Tower gebaut. Viel höher als das World Trade Center soll er werden: 541 Meter, genau 1776 Fuß, weil 1776 das Jahr der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung war. Die U-Bahn bringt den Besucher auch schnell wieder nach Norden, nach Uptown, Richtung Central Park. Dort ist im Time Warner Center der größte Biosupermarkt der Stadt mit einem Selbstbedienungsrestaurant, das keine Wünsche offenlässt. Reizvoll ist es, seine Sushi oder Sandwiches im gegenüberliegenden Central Park zu verzehren, dort, wo auch die Strawberry Fields und das Imagine-Mosaik liegen. Eine Erinnerung an John Lennon, angelegt von seiner Witwe Yoko Ono. Direkt gegenüber von dem Apartmenthaus, in dem das Paar lebte und vor dem der Ex-Beatle 1980 erschossen wurde. Wie heißt dieses Wohnhaus?

4. KÜNSTLERISCHES

Wer zeitgenössische Kunst und Architektur schätzt, sollte sich mal nach Chelsea aufmachen. In dem Galerienviertel an den Hudson-Piers reiht sich eine Galerie an die nächste, untergebracht in ehemaligen Garagen und Autowerkstätten. Die New Yorker nehmen nach dem Bilderbummel einen Drink im „Empire-Diner“, einem Eisenbahnwagen im Art-Deco- Stil. Südlich davon liegt der hippe Meatpacking District, der alte Schlachthofbezirk. Noch vor einigen Monaten hingen auf der einen Straßenseite Schweinehälften, auf der anderen Seite glänzten Edelboutiquen. Nun sind die Schweine weg, und es wird weitergebaut. Nicht weit entfernt liegt das einstige Künstlerviertel New Yorks, heute eins der teuersten Wohnquartiere. Wie heißt es?

5. FALSCHES

New York bietet kulinarisch alles, was auch immer man sich auf der Zunge zergehen lassen will. Darunter sind ein paar skurrile Restaurants.

Wie etwa das „Plumer’s“, eine Kneipe, in der sich alles um die Pflaume dreht. Der englische Begriff „Plumer’s“ ist ein Wortspiel mit dem Begriffen Plum für Pflaume und Plumber für Klempner. Hier gibt es kanadischen Plum-Pie, französisches Rinderfilet an Pflaumensauce und bayerischen Zwetschgendatschi. Nach dem Essen ordert man gern einen kroatischen Slibowitz.

Ganz anders als zum Beispiel in der sehr noblen McDonald’s-Filiale im Wall- Street-District. Dort wollen geschäftige Börsianer schnell, aber dennoch gepflegt lunchen. Um sich aber von den Standardfilialen abzuheben, gibt es dort – am Broadway 160 – nicht nur einen Pagen am goldschimmernden Eingang, sondern auch einen befrackten Pianospieler. An der Wand hängt ein Chart-Ticker mit den neuesten Börsennotierungen.

Wer einmal wie ein UN-Mitarbeiter speisen will, der kann das Delegierten-Restaurant besuchen. Im vierten Stock des UN- Gebäudes, bietet es nicht nur eine riesige Terrasse, sondern auch einen schönen Blick auf den East River. Hier sitzt man Tisch an Tisch mit UN-Vertretern aus aller Welt.

Was ist falsch? ck

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